Spielleitung & Helfer
 
Gründung:    23. Juli 2005
12 Rüden
9 Fähen
davon 4 Welpen
TAG | 30. Dezember 1926 . abends
WETTER | Himmel schon recht dunkel # vereinzelte Schneeflocken # weiße Nordlichter # -6 °C

Seit dem letzten Plot sind etwa 2 Monate vergangen. Die Welpen lernen langsam mit dem Verlust Jeannes zurecht zu kommen, doch es ist schwer, vor allem für ihre eigenen. Als der Herbst in den Winter überging, ist das Rudel zum Gebirgsbach weitergewandert. Man hat wie schon im vergangenen Jahr kein Interesse daran, in der "Winterhöhle" Quartier aufzuschlagen, aber man ist sich um ihren Nutzen bewusst, sollte der Winter mit heftigen Schneestürmen aufwarten, deshalb wurde beschlossen, einfach in ihrer Nähe zu lagern. Während der Winterpelz bei den Wölfen an Fülle gewonnen hat, schienen sich außerdem bei ein paar Individuen neue Abzeichen im Pelz herauszubilden. Es ist nicht übermäßig auffällig, da sich der Prozess mit dem Fellwechsel vermischt, aber irgendwie sehen ein paar Rudelmitglieder ein ganz klein bisschen anders aus als sonst, oder? Was aber definitiv jedem an diesem Tag auffällt ist das weiße Nordlicht, dass am Himmel erschienen ist. Genau wie es nach jenem Tag im letzten Winter auftauchte.

Ab 6 Tagen werden hier User darauf hingewiesen, wie lange sie schon mit Schreiben dran sind. Diese User dürfen nach dem Ermessen des Wartenden übersprungen werden.


Sheyna seit: 146 Tagen
Yavinja seit: 83 Tagen
Caspar seit: 43 Tagen
Saiyán Tendes seit: 26 Tagen


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Schlaff hing der Hase zwischen seinen Zähnen, als Sirion trabend durch den Schnee lief. Sich mit einer kleinen Jagd abzulenken war dem Rüden gerade recht gewesen und dennoch hatte er nicht vor, das Tier alleine zu fressen. Es Jeanne vor die Pfoten zu legen wäre eine Möglichkeit gewesen, und doch machte ein schwarzer Schatten seinen Gedanken einen Strich. Ein Zwilling kommt selten allein., lächelte er in sich hinein und doch war es nur Aiyán, der seinen Weg kreuzte. Der rote Rüde legte die Beute ab und blickte mit wedelnder Rute zu dem Jüngeren hinauf.

''Hunger? Der Gute schien etwas am Lauf zu haben und das konnte ich mir nicht entgehen lassen. Nimm nur.'' , lud er ihn ein und schielte auf das Langohr, das regungslos im Schnee lag. Sich von ihm die Beute streitig zu machen würde er nicht zulassen und somit hoffte er, dass der Wolf das Angebot entweder dankend annahm oder es ohne weiteres ablehnte.

31.08.2014 21:49
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Ganz ehrlich, er hatte gedacht, dass er hier möglicherweise Toboe begegnen und sich über ihn würde lustig machen können, weil er es mal wieder nicht schaffte, ein Kleintier zu erbeuten. Zumal er selbst Hunger hatte und auf dem Weg war, ein paar Tierchen den Tag zu verderben. Aber stattdessen kam ihm ein ganz anderer Wolf entgegen – einer, bei dem er es noch nie für nötig gehalten hatte, ein Wörtchen mit ihm zu wechseln. Dabei war er schon eine Weile beim Rudel. Aber wie das so war mit den Neuen … er nahm sie nicht für voll. Die wenigsten blieben lange genug, als dass es sich lohnen würde, auch nur ihre Namen zu kennen. Dementsprechend unsicher war sich Aiyán, wie der Kerl überhaupt hieß. Siri-irgendwas. Für ihn dann vorerst nur „du“, das war einfach. Und Du schien seine Gedanken lesen zu können, als er seine Beute plötzlich fallen ließ und ihn anstrahlte. Ai betrachtete den Roten skeptisch und fragte sich, ob er vielleicht nicht ganz bei Sinnen war, bis dieser sein großzügiges Angebot machte und der Schwarze leise ächzte.

„Oh Gott, bitte. Ich stehe weder in der Rangordnung über dir noch bin ich ein Welpe, den man füttern muss. Los los, der wird noch kalt.“

Er machte eine nickende Kopfbewegung Richtung Hase und kam schließlich etwas näher, während er Siri-Du beinahe misstrauisch musterte.

„Kein Wunder dass Jeanne dich mag“, schlussfolgerte er. „Jemand der mir einen Hasen schenken will, muss ihr Typ sein.“ Er genehmigte sich ein amüsiertes Grinsen bei der Vorstellung, wie der Rote ständig Hasen und anderes Viehzeug zu Jeanne schleppte, um sie glücklich zu machen. Vielleicht war sie inzwischen so genervt oder fett, dass sie ihn losgeschickt hatte, um anderen Wölfen Futter zu bringen.

31.08.2014 22:43
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Mit der Pfote auf den Kopf des Hasens tretend, sah er mit einem schiefen Lächeln zu dem Jüngeren. Dachte er wirklich, dass dies der Grund für sein Angebot war?

''Keine Sorge. Ich halte dich weder für ein Kind, noch schleime ich. Ich wollte nur kein Egoist sein und mit dem Ding im Maul an dir vorbeigehen. Wäre doch ein schlechter erster Eindruck geworden oder irre ich mich da?. Aiyán...Saiyán?

Natürlich konnte er sie nicht auseinanderhalten. Ein geübtes Auge tat sich hierbei wohl besser, aber der rote Wolf hatte bislang wenig Kontakt zu den schwarzen Zwillingen gehabt. Seine Zeit als Neo war vorbei. Die Zeit, wo er sich noch abseits des Rudels aufgehalten und nur mit vereinzelten Wölfen gesprochen hatte. Mittlerweile war er gut integriert und fügte sich gemeinschaftlichen Jagden an.
Langsam senkte Sirion den Kopf und zog mit seinen Zähnen an dem hellen Fell des toten Tieres. Rot tröpfelte es auf den Schnee und der Wolf leckte sich hungrig über den Fang.

''Ist das so?'', grinste er in sich hinein und nahm einen Happen des abkühlenden Fleisches.

''Dann muss ich ja ein mieser Verehrer sein. Das wäre der erste Hase gewesen, den ich ihr gebracht hätte. Dann brauch ich ja bessere Taktiken.'' , lachte der Rüde über sich selbst.

Es war ihm nicht entgangen wie der Zwilling ihn angrinste. Humor nahm man mit Humor und somit sah Sirion nichts wirklich Ernst gemeintes in ihrem Gespräch.

02.09.2014 03:59
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Der Hase gab ein unschön knirschendes Geräusch von sich, was Aiyán kurz den Blick zu Boden senken ließ. Vielleicht erwischte er später etwas größeres, das Vieh war irgendwie klein und dürr. Siri-Du erklärte bereits, dass er nur hatte höflich sein wollen – na immerhin, ein löblicher Versuch. Der Schwarze sah wieder auf, musterte den Anderen abschätzend und wog den Kopf zur Seite.

„Aiyán. Und du warst?“, erkundigte er sich. Dann konnte er das Siri-Du gedanklich hoffentlich archivieren, klang nämlich dämlich. „Da ich es nicht anders gemacht hätte … nein, um ehrlich zu sein.“

Ihm war es aber auch ziemlich egal, ob man einen positiven ersten Eindruck von ihm hatte oder nicht. Genauso legte er bei Anderen keinen Wert auf solche Höflichkeiten, wichtiger war doch, wie man sich normalerweise verhielt. Und das musste er bei dem Roten erstmal testen. Immerhin fühlte er sich nicht im übertragenen Sinne auf die Pfote getreten, weil er sich ein wenig über Jeanne und ihn lustig machte. Zwar schien er ihn ein wenig missverstanden zu haben, aber darüber sah der junge Rüde einfach mal großzügig hinweg, nicht alle Wölfe konnten nur so vor Intelligenz strotzen.

„Dann stimmt es also? Können wir im Frühling mit rot-weißen Bälgern rechnen, die uns allen auf die Nerven gehen?“

Er grinste weiter und man hörte, dass er es nicht böse meinte. Tatsache war, dass er, Saiyán und Toboe die letzten Welpen des Rudels gewesen waren, das kleine stammelnde Ding, das im Moment mit der vernarbten Fähe bei ihnen hauste, war für ihn kein Welpe mehr. So richtig kleine, zappelnde Welpen, die überall rumkugelten und alle nervten … seine Erinnerung war nur die an sich selbst und seine Geschwister. Und irgendwie … wäre es doch ganz nett.

08.09.2014 21:09
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‚‚Sirion.’’, gab er knapp von sich.

Im Gegensatz zu all den anderen Wölfen hier, besaß er einen realtiv simplen Namen. Den konnte man sich schon merken, wenn man sich die Mühe machte und an dem sozialen Miteinander im Rudel Interesse zeigte. So neu war er schließlich nicht mehr, aber er nahm es dem schwarzen Schatten nicht übel. Seine Augen hatten ihn auch nicht von seinem Ebenbild unterscheiden können – Ausgleich also.
Der Rüde betrachtete ihn einen Moment lang und Sirion spielte mit den Ohren. Hatte er seine Worte wirklich so ernst genommen? In seinem blauen Blick lag etwas, das der Rote nicht so wirklich lesen konnte, aber ihn beschlich eine Ahnung und er konnte im Stillen nur darüber lächeln. Er pausierte das Einnehmen der warmen Mahlzeit und konzentrierte sich auf den Jüngeren, dessen Schalk mit sarkastischem Unterton auf seiner Zunge lauerte. Mhh. Soso. Die hellen Lefzen des Mongolen zogen sich nach hinten und offenbarten ein neugieriges Grinsen. Stimmen? So zeriss man sich also schon die Mäuler über sie, wobei Sirion nicht wirklich dachte einen solchen Eindruck auf Rudelmitglieder und vor allem Jeanne zu hinterlassen.

‚‚Ich denke Welpen sind genauso wenig mein Ding wie deines. Die Blüte des Lebens...die habe ich wohl verpasst.’’

Das war noch nicht einmal gelogen, wenn er ehrlich zu sich selbst war. Jeanne hingegen sah Dinge wohl anders, denn diesen Einblick hatte sie ihm bereit in der großen Halle gewährt. Dennoch. Sie waren Wölfe und Wölfe hatten ihre natürlichen Instinkte. In diesem Bezug konnte er sich selbst nicht einschätzen.

‚‚Aber jemand scheint ja zu quatschen, mh?’’ Mit den Worten hob er neugierig seine Brauen.

16.01.2015 08:05
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Sirion, das war’s! Nicht dass die Namensbekundung jetzt irgendwie weltbewegend wäre, aber Aiyán war trotzdem ganz froh darüber, zu wissen, mit wem er es zu tun hatte. Und der Braune schien auch nicht verärgert darüber zu sein, dass er seinen Namen nicht gekannt hatte, das war nur gut für ihn. Ein paar flüchtig gewechselte Worte hier und da reichten einfach nicht, um sich einen Namen zu merken, dafür wechselten die Gesichter des Rudels zu häufig. Und Aiyán interessierte Kommunikation mit Wanderern nicht. Sirion schien nun aber beschlossen zu haben, bei den Tears of Destiny zu bleiben. Oder viel mehr bei Jeanne. Ein dünnes Grinsen lag auf seinen Lefzen, während er den älteren Rüden beim Fressen beobachtete. Seine Erwiderung klang sogar ganz ernst gemeint, aber es ließ ihn stutzen, dass Sirion sich ein Urteil über ihn erlaubte – wenn auch nur ein kleines, unbedeutendes.

„Ach, ich hätte nichts gegen kleine Quälgeister“, log er entspannt, einfach um zu widersprechen. Nein, stimmte gar nicht. Eigentlich wusste er nicht, ob er was gegen die Vorstellung von Welpen hatte oder nicht. Er hatte eigentlich nie wirklich mit welchen zu tun gehabt. Irgendwo im Rudel geisterte zwar ein Wolf rum, der sich benahm und redete wie einer, aber nicht mehr so aussah. Außerdem klebte der immer an dieser seltsamen braunen Fähe, die ihm den letzten Funken von Interesse an der Welpin verdarb. Dann lieber richtige Welpen, kleine Nervenbündel die man ärgern konnte.

„So lange nicht einer von euch zu klapprig für die Angelegenheit ist, seid ihr nicht zu alt“, urteilte er trocken und verkniff sich das Grinsen nur kurz. „Aiyán und Saiyán sehen und hören alles. Merken sich alles … außer Namen. Ehem.“

Seine Stimme war zuerst übertrieben geheimnisvoll geworden und verlor das schlagartig, als er seinen kleinen Fehler bemerkte.

29.01.2015 23:14
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05.04.2013

Ja diese jungen Spunde. Da musste er sich schon eingestehen, dass er sich neben ihnen wie ein humorloser, alter Bock fühlte, der den energiegeladenen Jungen bei der Entdeckung des Lebens zusah. Nicht, dass Sirion wirklich alt war, aber an so manchen Tagen entwickelte er das Gefühl, dass sich sein ergrauender Pelz auch über seinen Verstand fächerte.
Er folgte den Worten des Schwarzen mit einem stummen Lächeln. Ach, ich hätte nichts gegen kleine Quälgeister. Es klang so friedlich und wohlgesinnt, doch der Rote kam schon bei dem Begriff Quälgeister auf eigene Gedanken, die er jedoch nun für sich behielt. Aiyán war noch jung, er konnte es wohl noch nicht nachempfinden, dass Quälgeister nach der Geschlechtsreife die Frucht einer viel schöneren Erfahrung sein konnten und dann waren einem auch die hungrigen Mäuler und aufgeregten Ruten egal, die einem über den Fang peitschten.

Gut, er hatte es tatsächlich schon einmal versucht und da war er nicht viel älter als der Rüde vor ihm gewesen – da war er den neu gewonnenen Gefühlen erlegen, die Anwesenheit des Alphas hatte dieser Rausch dann auch weggespült. Jetzt – naja…also; Jeanne war toll und eine nette Wölfin, aber im Moment waren Frühlingsgefühle sein letztes Problem bei ihr und dieses Kribbeln des Verliebt-sein blieb da auch ziemlich aus.
Einen tiefen Atemzug lang starrte er auf den Hasen. Eventuell hatte ihm der Jungspund da wirklich erwischt und Sirion ging das Umwerben nun anders an. Nicht gerade erfahrener, aber mehr mit Zurückhaltung und einer gut gelegten Spur aus Höflichkeit und…na gut er hatte ihn erwischt. Er war halt ein Rüde, Kribbeln hin oder her. Jetzt hatte er das Tier aber tatsächlich selbst angefressen und auf dem grauen Fang legte sich ein blutiges Grinsen. Nunja.

‚‚Dann kannst du deiner Aufgabe als baldiger Onkel ja sicherlich gut nachgehen. Oder Vater.‘‘

Er hob mit einem Lächeln die Brauen. Bevor er mit seiner Andeutung auf seinem Bruder und die Cináed irgendwie beleidigend werden sollte, lächelte er den letzten Satz noch fahl hinterher. Das Dreiergespann wirkte ja auch schon ein wenig obszön, aber interessant zu werden. Von wem die Welpen dann am Ende sein würde…wer konnte das dann schon sagen, wenn die potentiellen Väter Zwillinge waren?

‚‚Bald ist es ja soweit. Ich erinnere mich noch an meinen ersten Frühling als…mhm…unterschätz‘ ihn nicht.‘‘ , lenkte er ihn von seiner eigenen Namenspanne ab. ‚‚Da findet man auch dreibeinige Fähen mit Milbenbefall attraktiv.‘‘

11.02.2015 03:57
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Gnah, wie er solche Überlegungen hasste! Alle Anspielungen, die Saiyán in dieser Hinsicht betrafen, störten ihn gewaltig und Sirion konnte eigentlich wenig für das Fettnäpfchen, in das er gerade getappt war. Onkel. Vater. Was? Ai legte die Ohren an und starrte den rötlichen Wolf beleidigt an, durch die Andeutung herausgebracht aus dem belanglosen Geplänkel, das sich bisher ja nur um Sirion und Jeanne gedreht hatte. Oh Gott, er war ja empfindlich! Er war empfindlich was seinen Bruder betraf, immer noch. Als ihm das bewusst wurde, schluckte er die beleidigte Erwiderung, die ihm schon auf der Zunge gelegen hatte, mühsam runter und straffte sich wieder. Ihm war es egal, mit wem Saiyán was machte, weil sie Brüder waren. Deshalb konnte es ihm egal sein, denn das machte ihn einzigartig und Sai würde nie … er bremste sich. Das hatte er alles schon mit Ashlynn mehr oder weniger durchgekaut, mit Sirion würde er das ganz sicher nicht wiederholen. Der Rote musste nichts von den Spannungen wissen, die in ihrem Trio herrschten. Auch wenn er vermutlich längst an seiner Mimik gemerkt hatte, dass er einen von Aiyáns wunden Punkten mit voller Wucht erwischt hatte. Der Schwarze gähnte, eine reine Übersprungshandlung.

„Als ob“, antwortete er schließlich erstaunlich gelassen und machte damit gleichzeitig deutlich, dass ihm nichts daran lag, das weiter zu vertiefen.

Immerhin schaffte es Sirion, ihm mit seinem folgenden Kommentar das Grinsen zurück auf die Lefzen zu zaubern. Dreibeinige Fähen mit Milbenbefall? Er schnaubte amüsiert, was bei ihm einem Lachen schon sehr nahe kam, und schüttelte ungläubig den Kopf. Wenn diese Frühlingsgefühle wirklich so stark waren, sehnte er sich nicht gerade nach der Bekanntschaft mit ihnen.

„Da sprichst du wohl aus eigener Erfahrung, hm?“, konterte er belustigt und hob vielsagend das Fell über den coelinblauen Augen. „Nicht jeder Rüde leidet an Geschmacksverirrungen, du solltest nicht von dir auf andere schließen.“

22.02.2015 12:45
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In Sirions Gesichtszügen tat sich etwas, als er die veränderte Mimik des Schwarzen wahrnahm, die ihn schon fast resignieren ließ. Er hätte nicht gedacht, dass der Zwilling dadurch deutliches Unbehagen aufzeigen würde und somit nahm er das folgende Lächeln sofort an. Jemanden zu kränken war nicht seine Absicht, doch wer den Ball zu ihm spielte, sollte auch eigentlich in der Lage sein ihn selbst wieder aufzufangen.
Er hatte nie Brüder gehabt. Als einzige Wölfe standen ihm damals seine Schwestern nahe und diese Beziehung war durch gegenseitiges Verständnis gefestigt. So war es für ihn nicht ganz nachzuempfinden, wenn der eigene Zwilling Aiyán eine schwierige Zeit bereitete und das wohl nicht nur ihm. Der Waldgeist hatte dieses Verhältnis mit seiner Mutter geführt, doch endete dieser tiefe Spalt mit seiner Abwanderung oder Fahnenflucht, wie sie es wohl selbst nannte.
Die dunklen Lefzen verzogen sich zu einem schiefen Lächeln und der Ältere neigte neugierig den Kopf. Soso.

‚‚So lange sie nicht zu klapprig für die Angelegenheit ist.‘‘

, griff er das mit einem Schmunzeln auf und hob dann den Kopf, um sich ein wenig umzusehen. Die Fähe, die er damals recht interessant empfunden hatte, war Braun und hatte schwarze Mellierungen an ihrem Körper aufgezeigt, die Augen golden warm. Da waren jedoch mehr Instinkte als Liebe in seinen Handlungen gewesen.

‚‚Keine Sorge, nein. Die Rudelhierarchie hat mich vor solchen Missgeschicken abgehalten.‘‘, gluckste er. ‚‚Gibt es denn jemanden, der noch alle drei Beine hat und dir gefallen würde?‘‘

Damit wollte er den Rüden gewiss nicht zu nahe an die Haut gehen und somit ließ er sich gelassen auf seine Hinterhand nieder und schielte zu den blauen Augen des Kibasohns. Das Gespräch würde eine entspannte Wendung ganz gut vertragen.

‚‚Ein Glück, dass Jeanne noch alle Viere hat.‘‘

, gab er leise die Vermutung des Schwarzen zu; amüsiert daran, wie sehr ihn diese Bestätigung wohl erfreuen würde. Wenn sie ehrlich miteinander sein wollten, dann durfte er nicht länger bestreiten, dass er die Fähe für eine potentielle Partnerin interessant fand.

22.02.2015 19:30
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09.07.2006

Sirion hatte es endgültig geschafft, ihn irgendwie neugierig zu machen, jedenfalls war der Rotbraune eine ganz interessante Unterhaltung an einem sonst eher langweiligen und ereignislosen Tag. Schlagfertige Wölfe fehlten diesem Rudel, hier gab es einfach zu viele Trottel und Dummköpfe, die einem alles Recht machen wollten – Sirion musste er da schon mal nicht einordnen und das freute ihn. Der ältere Rüde hielt sich definitiv nicht zurück in Sachen Konter und Ehrlichkeit.

„Weiß deine Angebetete von deinen unwahrscheinlich hohen Ansprüchen?“, stichelte er weiter, in der Hoffnung, den Rüden zu mehr zu bekommen als einem gelassenen Grinsen.

Er legte es nicht ernsthaft darauf an, einen Streit vom Zaun zu brechen. Das war Aiyáns Art der Kommunikation und Wertschätzung, aber vor allem des Kennenlernens. Er suchte die Grenzen von Sirions Reserve, die Stelle an der er ihn herauslocken konnte, einfach nur um es zu wissen. Wie viel ließ der Rötliche zu, wann wich er aus oder schnappte zurück? Letzteres hatte er ja schon einmal kurz im übertragenen Sinne demonstriert und Ai hatte es sich gemerkt. Wenn er zu arg wurde, wurde Sirion unangenehm persönlich. Ein bisschen wie jetzt gerade. Aiyán schnaubte. Das mit dne drei Beinen überging er großzügig.

„Die Auswahl ist ja nicht so berauschend“, antwortete er großspurig, obwohl das nicht stimmte. Rein äußerlich hatten sie ein paar hübsche Fähen im Rudel, aber irgendwie … der Funke sprang bei ihm nicht so leicht über. Er dachte an diese neue, Akira, und grinste leicht.

„Wieso bist du hergekommen? Weil die Hierarchie hier so ist, dass du zum Welpenmachen kommst?“, hakte er spontan ein, bezog sich auf Sirions Erwähnung bezüglich seiner Hierarchie.

01.04.2015 16:32
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Der Hase hatte mittlerweile sein Interesse verloren und angesichts dieser Sache, stieg er über das angefressene Tier und beobachte dann das Seitenprofil des Größeren. Der Schwarze war ziemlich keck – das hatte er schon zuvor feststellen können – doch merkte er, wie sie in diesem Gespräch langsam aufeinandertrafen, anstatt immer um den heißen Brei zu reden. Und irgendwie schaffte es der Zwilling auf seine lockere Art, dass sich Sirion sich diesem Gesprächsverlauf sogar ziemlich gerne anpasste. Altes Eisen war er ja noch nicht!

‚‚Jeanne, Jeanne. Ich habe ihr das gleich am Anfang gesagt. Wenn sie mal eines verlieren sollte…‘‘ Mit einem ernsten Ausdruck, doch dem dominanteren Schmunzeln auf den Lefzen, hob er eine Braue. ‚‚…dann wars‘ das!‘‘

Die Rute pendelte leicht, bevor er sich mit seiner Hinterhand in den Schnee ließ und dann – mit den Ohren aufmerksam zuckend – die etwas entfernteren Wölfe des Rudels beobachte. Ein paar Gespräche hier und dort; Gedöse in den vereinzelten Sonnenstrahlen, die durch die graue Decke schienen und nicht zuletzt konnte man erspähen, wie da jemand sein Bein anhob. Amüsiert schnaubte er.

‚‚Meinst du?‘‘ Das ‚Sonst schau ja mal draußen nach‘ ersparte er sich, aber Aiyán musste wohl erkennen, wie der weiße Blick mittlerweile herausfordernder auf ihm lag. Es gab tatsächlich ein paar Fähen, die er gar nicht mal so abwegig für das junge Blut fand und trotzdem entschied sich der Rote dafür, dass er die Rhetorik in seiner Frage nun doch besser hervorheben sollte. Er nickte abschließend. Schließlich war das Interesse mal wieder ganz auf der Seite des Dunklen.

‚‚Dann scheine ich ja wohl nichts falsch zu machen, wenn das hier so…einfach…funktioniert. Aber ich bin abgewandert, natürlich.‘‘, log er ganz galant. Natürlichkeit war bei seiner Abwanderung eher nicht so der Fall gewesen, aber wer konnte das schon riechen. Der Wolf hob seinen rechten Hinterlauf an und kratzte sich kurz am Hals, bevor er seine Haltung wieder entspannte.

‚‚Die Wölfe sahen dort fast alle gleich aus, wurde mir zu langweilig. Ich wollte was sehen, woanders alt werden.‘‘

06.05.2015 05:27
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Sirion hatte schon seit einiger Zeit das Eis gebrochen, aber jetzt gab Aiyán es tatsächlich auf, ihn reizen zu wollen und lachte laut auf bei der Antwort des rötlichen Rüden. Arme Jeanne, sie hatte es schon nicht leicht. Aber irgendwie passte Sirion ganz gut zu ihr, der war nicht so steif und wahnsinnig diplomatisch. Da bestand Hoffnung, dass potentielle Welpen nicht komplett langweilig wurden, mit so einem humorvollen Vater.
Als sich Sirion hinsetzte, streckte Aiyán sich, gähnte und schnupperte kurz an dem toten Hasen, den der andere im Moment verschmähte. Aber er blieb dabei, davon wollte er nichts haben. Stattdessen streckte er sich aus und legte sich entspannt in den Schnee, die Rute wischte den pulverigen Anteil hinter ihm weg. Mit unverhohlener Neugier betrachtete er den Rüden vor sich eine Weile, wahrte aber durchgehend eine freundliche, aufgeschlossene Miene. Die Lüge bemerkte er trotz seiner Aufmerksamkeit nicht.

„Ein Wanderer, wie so viele. Ich werde nie verstehen, was ihr alle an diesem Tal findet“, sagte er leichthin. „Zumindest hast du es länger hier ausgehalten als die meisten. Dieses Rudel ist wie ein Fluss, der mal hohes, mal niedriges Wasser führt. Ständig kommen und gehen Wölfe, die meisten verlassen uns schon nach kurzer Zeit. Deshalb mache ich mir auch keine Mühe mehr, jeden kennenzulernen.“

Er gähnte erneut und stöberte kurz mit der Nase durch den Schnee, den er aus seiner liegenden Postion erreichen konnte, ohne sich großartig zu strecken. Ganz in der Nähe musste ein Mäusetunnel sein, aber er war nicht hungrig oder motiviert genug, dem jetzt nachzugehen.

„Meine Mutter ist zu freundlich, sie lässt jeden ins Tal.“

09.05.2015 14:45
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Als der Schwarze an seinem Hasen schnupperte, beugte er sich ein wenig zur Seite, damit er besser an den Kadaver kam, falls er diesen noch doch für sich haben wollte. Sirions Interesse hatte dieser mittlerweile verloren und wenn es nicht Aiyán war, dann würde gewiss ein anderer Vierbeiner sein Mahl an dem toten Tier finden; von den Beschwingten mal abgesehen.
Der Stimmungswechsel kam ziemlich plötzlich, doch er beherrschte sich und ließ diese Überraschung nicht in seinem Blick erkennbar werden. Schließlich freute es den Roten ja, dass der vernünftigere Zwilling sein Vertrauen so zeigte, indem er sich ein wenig zu öffnen begann. Brummend sah er zu ihm hinunter und schnippte dann abwegig mit den Ohren.

‚‚Du bist nicht der Erste der meint, dass es bereits einige Wanderer bei euch gab…die wieder gingen.‘‘

Seine Schnauze deutete in die Richtung, wo sich irgendwo der dunkle Pass befinden musste und die weißen Augen fixierten das schneebedeckte Gebirge.

‚‚Ich kann mir selbst auch nicht vorstellen, wieso sie wieder gegangen sind…außer natürlich sie waren so inkompetent und waren der wölfischen Sprache nicht mächtig wie so mancher Artgenosse hier.‘‘

Er lachte schnaufend und rutschte ebenfalls in eine liegende Position, wo er sich dann zur Seite drehte und mit einem Schnauben den Schnee vor seiner Nase in die Richtung Aiyáns blies. So schwer machte dieses Rudel einem ja nicht. Er selbst hatte damals seinen Auftritt auch nicht gerade grandios abgeliefert und der derzeitige Beta hatte sich damals den gleichen Fehltritt geleistet. Wenn man mit guten Absichten kam, dann war eine Integrierung hier kein Problem.

12.05.2015 06:27
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Inzwischen lag Aiyán ganz entspannt im Schnee und lauschte Sirions Worten. Natürlich war er mit diesem Glauben nicht der Erste, jeder in diesem Rudel wusste, dass sie ständig von Wölfen besucht wurden, die für immer und ewig bleiben wollten und dann doch nach kurzer Zeit weiterzogen. Nicht, dass er kein Verständnis dafür aufbringen konnte, er hatte sich schließlich selbst auch mal als Wanderer versucht. Aber sich einfach so einem Haufen Wölfe anschließen … irgendwie reizte ihn das dann doch nicht so. Auch wenn er niemals behaupten würde, familienbezogen zu sein, die Anwesenheit von vertrauten Wölfen änderte eben doch etwas. Und dann lernte man hier ja auch doch noch ganz interessante Persönlichkeiten kennen. Ein spöttisches Lächeln zeichnete sich auf seinem Fang ab, als der Rotbraune fortfuhr.

„Och, ich kann das schon nachvollziehen.“

Er klang beiläufig amüsiert. Typisch dass die meisten Neuen erstmal nur in den allerhöchsten Tönen von diesem Rudel sprachen – entweder weil sie ein bisschen verblendet waren, sie es wirklich nicht besser wussten oder weil sie versuchten, den Rudelmitgliedern Honig ums Maul zu schmieren. Er fragte sich, was bei Sirion der Auslöser war, Jeanne allein war doch wohl nicht strahlend genug, um ihn komplett zu blenden. Er schmunzelte über seinen eigenen Witz, verzichtete aber darauf, ihn auszusprechen.

„Ich meine, hier wimmelt es von Trotteln, Verrückten, Nervensägen … da ist Flucht doch die beste Wahl, oder?“ Er ließ sich mit einem theatralischen Seufzen gänzlich auf die Seite fallen und starrte mit einem Auge in den Schnee, mit dem anderen zu Sirion rüber. „Wenn man nicht gerade verblendet, selbst verrückt oder durch familiäre Verpflichtungen gebunden ist.“

30.05.2015 20:46
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Kati H. - dawnthieves.de

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6 Jahre

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05.04.2013

Sirion spielte mit den Ohren, währen der Schwarze neben ihn sprach, doch fixierte er seinen Blick eher mehr auf die langsam schmelzende Kälte vor seiner Schnauze. Wenn er ehrlich war, dann hörte er tatsächlich Andeutungen auf das, mit was er Aiyán zuvor noch aufziehen wollte. Und auch, wenn es zu dem natürlichen Lebensabschnitt eines Wolfes gehörte, verunsicherte es Sirion doch schon ein bisschen. Wie ein kleiner Applaus zu der ironischen Bemerkung des Zwillings, wedelte seine Rute leicht und klopfte auf die weiche Schneedecke. Dann ein Grinsen, das die schwarzen Lefzen zeigte.

‚‚Zähl mich zu den Verrückten…‘‘

Obwohl. Bald würde es wahrscheinlich tatsächlich mehrere Gründe geben, die ihn hier an dieses Tal binden würden. Nicht, dass er diesen Gedanken schlecht fand. Dennoch war er zu fern, um sich das wirklich bildlich vorstellen zu können, wie kleine Augen einen Vater in ihm sahen.

‚‚Deine Mutter würde es bestimmt verstehen, wenn dich dieser Schritt…interessiert.‘‘, kam er vielmehr interessiert zu seiner Aussage zurück.

‚‚Aber du sprichst ja von…Verpflichtungen.‘‘

Nicht direkt eine Frage, doch der Rotpelz hob leicht den Kopf.

29.06.2015 21:02
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