Spielleitung & Helfer
 
Gründung:    23. Juli 2005
12 Rüden
9 Fähen
davon 4 Welpen
TAG | 30. Dezember 1926 . abends
WETTER | Himmel schon recht dunkel # vereinzelte Schneeflocken # weiße Nordlichter # -6 °C

Seit dem letzten Plot sind etwa 2 Monate vergangen. Die Welpen lernen langsam mit dem Verlust Jeannes zurecht zu kommen, doch es ist schwer, vor allem für ihre eigenen. Als der Herbst in den Winter überging, ist das Rudel zum Gebirgsbach weitergewandert. Man hat wie schon im vergangenen Jahr kein Interesse daran, in der "Winterhöhle" Quartier aufzuschlagen, aber man ist sich um ihren Nutzen bewusst, sollte der Winter mit heftigen Schneestürmen aufwarten, deshalb wurde beschlossen, einfach in ihrer Nähe zu lagern. Während der Winterpelz bei den Wölfen an Fülle gewonnen hat, schienen sich außerdem bei ein paar Individuen neue Abzeichen im Pelz herauszubilden. Es ist nicht übermäßig auffällig, da sich der Prozess mit dem Fellwechsel vermischt, aber irgendwie sehen ein paar Rudelmitglieder ein ganz klein bisschen anders aus als sonst, oder? Was aber definitiv jedem an diesem Tag auffällt ist das weiße Nordlicht, dass am Himmel erschienen ist. Genau wie es nach jenem Tag im letzten Winter auftauchte.

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Autor Beitrag
Thema: Teyrm - Bruder, bester Freund
Tearl Elaynès

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Teyrm - Bruder, bester Freund 02.08.2019 16:35 Forum: Charakter Gesuche







Aschetanz
Teyrm
2½ Jahre
geboren März 1924
Rüde
schwarzgraues Fell
silber-bronzefarbene Augen
91 cm & 54 kg
Hintergrund
Teyrm wurde im März 1924, zusammen mit vielen anderen Welpen und seinen drei Geschwistern Aidan, Yumé und Sheyma, als der erste Nachwuchs der Tears of Destiny geboren. Ihre Eltern waren Adali und Yosó, zwei damals hochangesehene Wölfe des Rudels, die direkt unter dem damaligen Alphapaar Kiba Telay und Silence Tear standen. Er war ein frecher Welpe mit viel Schabernack im Kopf, der sich lieber an Alphasohn Toboe hielt, als an seine eigenen Geschwister.
Als sie etwa 6 Wochen alt waren, gab es einen verheerenden Brand im Tal, in dem einige Wölfe starben, unter anderem Leitrüde Silence Tear. Unter den Todesopfern waren auch Welpen: Teyrms Schwester Yumé und drei von Kibas Töchtern. Seine Mutter war davon besonders traumatisiert, da sie mit ansehen musste, wie Yumé vom Feuer verschlungen wurde. Einige Wochen später verschwanden Teyrm und Toboe, zusammen mit dessen Schwester Tyára, spurlos. Sie wollten nicht akzeptieren, dass Silence tot sein sollte, denn seine Leiche war nie gefunden worden. Sie waren überzeugt, dass er noch irgendwo dort draußen war und nur wiedergefunden werden musste. Sie schafften es aus dem Tal heraus, wurden kurz darauf aber von drei Rüden namens Tearl, Eeal und Ceal aufgesammelt. Sie hinderten die Welpen am weitergehen und Teyrm und Toboe ließen sich von Eeal und Ceal überzeugen eine Weile bei ihnen zu bleiben. Auch stellte sich heraus, dass Tearl ein Kindheitsfreund von Toboes Mutter Kiba war. Nur Tyára nahm ihr ursprüngliches Vorhaben so ernst, dass sie nach ein paar Tagen entwischte und verschwand.
Je mehr Zeit verging, desto weniger trauten sich Teyrm und Toboe wieder zurück zu gehen, aus Angst vor dem Ärger, der sie erwarten würde. 5 Monate später hielten sie es schließlich nicht mehr aus und kehrten in ihr Zuhause zurück, dass sich während ihrer Abwesenheit weiter verändert hatte. Teyrm fand nur noch seine Mutter Adali vor. Aidan, Sheyna, sein Vater Yosó - auch sie waren fort. Nach all der Zeit, die er eh schon ohne sie verbracht hatte, konnte sich Teyrm verhältnismäßig schnell damit abfinden und bis zu einem weiteren schicksalshaften Tag im nächsten Frühjahr, als er ein Jahr alt wurde, lebte er ein gutes Leben mit Toboe beim Rudel. Dann wurde dessen Mutter Kiba gestürzt und verließ das Rudel. Wie alle Jungwölfe fand Teyrm die Begründung des Umsturzes unfair und konnte sich überhaupt nicht mit der neuen Leitung anfreunden. Auch seine Mutter konnte das nicht und zog sich immer weiter zurück. Schließlich ging Teyrm einfach, ohne irgend jemandem etwas zu sagen. Er verbrachte einige Wochen bei einem anderen Rudel bis er sich genug Mut zugeredet hatte, zurück zu gehen.
Seit dem ist ein weiteres Jahr vergangen und viel zu viele schöne und auch furchtbar traurige Dinge sind passiert. Für einige Zeit hatte ihn eine Freundin aus diesem anderen Rudel begleitet, bevor sie wieder nach Hause gegangen war. Dafür ist nun auch Aidan wieder zurück.
Alter Charaktertext
Teyrm war schon immer Draufgänger, ein Freak und gleichsam doch ein recht Vertrauenswürdiger Wolf. Er gibt sich meist ziemlich fies, er spielt gern, aber auf eine andere Weise. Er weiß mit Worten und Taten zu bestechen und vielmehr mit den Ausdruck seiner Augen. Er wirkt arrogant, versucht auch gar nicht dieses Vorurteil zu brechen, nein er verhält sich halt so wie er es mag und lässt sich dort auch von niemandem reinreden. Er ist stolz auf seine doch recht große Unabhängigkeit, auch wenn er doch sehr an seiner Familie hängt, was der junge aschfarbende Rüde allerdings nicht gerne zu gibt. Nein, er zeigt wahrlich nicht allzu gerne Gefühle, jedenfalls nicht die, die seinem Image schaden könnten. Harte Schale, weicher Kern, das passt auf Teyrm, der sich nach Außen hin immer gerne als Rebell gibt. Er ist ein Künstler wenn es darum geht sich Ausreden einfallen zu lassen oder irgend eine Entschuldigung für eine Missetat die er mal wieder begangen hat zurecht zu suchen und sie auch noch glaubhaft klingen zu lassen. Er verhält sich anderen Wölfen gern auch mal unschön gegenüber, auch wieder so eine Sache des Images, das er versucht zu bewahren, jedoch ist auch diese Tatsache eine Lüge. Für seine Freunde und eigentlich auch für jeden einzelnen anderen Wolf ist Teyrm wohl immer da, er hat immer ein offenes Ohr, er ist da wenn man ihn braucht und steht auch wenn es sein muss gerne mal für die Missetaten anderer ein. Er mag es nicht gerne wenn andere Ärger bekommen und er verschont wird.
Ruhe oder gar eine wirklich stille Minute findet man bei diesem Wolf nur wenn er schläft, doch schläft er auch verhältnismäßig wenig und ist immer früh wach. Früh genug um manchmal schon am Morgen Schaden anzurichten. Am liebsten ärgert er seinen Freund Toboe Tear oder die Jotawölfin Jeanne. Toboe ist neben seinen Eltern seine Bezugsperson, die er einfach nur irrsinnig gern hat. Er macht mit diesem grauen Rüden nur allzu gerne Unfug, und würde ihn niemals hängen lassen. Jeanne ist sein Lieblingsopfer, er ärgern sie immer gern, zu jeder Gelegenheit die er erlangt, dass er sie eigentlich richtig gern hat, das würde er nie zugeben.
Zudem sollte man vielleicht noch sagen das der Rüde ein übergroßes Mundwerk hat, dass er jedoch auch klug benutzt.
Ja, dies war damals und auch heute hat sich so gut wie gar nichts daran verändert. Etwas erfahrener ist er geworden, und wissender, aber noch immer ist er ein vergnügter, frecher Wolf. Teyrm würde sich niemals ändern wollen, geschweige denn ändern lassen. Durch seine 'Reisen' hat er einiges gelernt, schweigt aber im Endeffekt beharrlich, was denn eigentlich. Das ist sein Geheimnis, sein ganz eigenes, was seiner Meinung nach halt einfach keiner wissen muss, weder seine Eltern, noch die Leitwölfin seines Rudels. Es ist seines und Geheimnisse behält er zumindest immerzu für sich. Teyrm ist umso vertrauenswürdiger geworden. Er genießt das Leben in all seinen Zügen und erfreut sich an den kleinsten Kleinigkeiten. Doch selbst er kann manchmal ernst werden. Denn auch dieser Wolf hat schon einiges erlebt, was seine Seele geprägt hat. Doch entgegen vieler anderer Wölfe, lässt er sich nicht davon runter ziehen, er lebt einfach weiter und macht das ganze im Stillen für sich aus, wie bereits gesagt, ist er noch immer nicht der Wolf der gern Gefühle zeigt.


Nach dem sein Vater das Rudel verließ und dem temporären Verschwinden seiner Mutter, hat er einen gewissen Beschützerinstinkt für seine Mutter entwickelt. Als er merkte wie sehr sie doch unter seinem Weggang gelitten hat, hat er sich geschworen sie nicht wieder allein zu lassen. Zu viel hat sie bereits verloren, sodass er zumindest ab jetzt immer für sie da sein möchte.
Und daran erkennt man wieder, wie erwachsen dieser Wolf doch schon geworden ist. So jung er auch noch zu sein scheint und wie verspielt und jugendlich, umso mehr beweist er in schwierigen Situationen Mut und Wissen. Er weiß sich meistens recht zu verhalten, ob er er es in einer Situation für nötig hält, entscheidet aber immer noch er. Der junge Rüde ist eine freie Seele und würde diese niemals einschließen lassen. Auch weißt er Begeisterung für Wesen und Dinge auf, die für andere vollkommen sinn frei erscheint, nur für ihn nicht, so ist er, so würde er immer sein.
Nur ungern lässt sich Teyrm den Mund verbieten und noch ungemochter ist das einschränken seiner Bewegungsfreiheit. Er braucht dies alles um sein Leben zu leben, bewegt sich viel und tut und macht was er kann um trotz allem zu helfen. Der Schwarze möchte in keinem Fall im Weg stehen und steht mit Rat und Tat zur Seite, trotz seines idiotischen Draufgänger-Gehabe. Er lässt sich diesbezüglich nicht verändert. Sofern sein Charakter noch nicht vollkommen geprägt ist, so verändert er sich vielleicht noch ein wenig, doch seine positive Einstellung, wird er wohl nie verlieren.

In der Zeit in der er seine Gedanken hatte sammeln können, um mit der neuen Rudelsituation umzugehen, hat sich der Jungwolf einiges selbst beigebracht, man könnte meinen, er hätte viele seiner alten, kindlichen Laster abgelegt, wird aber im zweiten Moment sofort enttäuscht, denn bei Teyrm gibt es einfach Dinge, die niemals verändert werden dürften. So auch der Kern seines Charakters, der wohl immer der selbe bleiben dürfte, wie viel dieser Wolf auch lernen mag. Dennoch beweist der Jüngling seit neustem, wie bedacht er mit Situationen umgehen kann und wie sein eigener Standpunkt zu der Welt wie auch sein Feingefühl für die Gefühle und Nöten anderer sich vertieft zu haben scheint. Der Rüde handelt oftmals schnell und manchmal auch ohne Rücksicht auf Verluste. Er wirkt beinahe aufopfern und tritt nur umso mehr für die Belange anderer ein, wenn es sein Herz ihm sagt. Teyrm handelt sehr viel aus seinem Herzen heraus und ist mehr denn je vertrauenswürdig. Der Rüde versucht oftmals in schwierigen Situationen den Kopf zu behalten und nicht mehr so impulsiv zu reagieren, wie es manches Mal der Fall gewesen war. Stattdessen gibt er sich damit zufrieden, sich selbst und andren Mut zu machen und niemals aufzugeben, wie eh und je.

"Ich weiß nicht was ihr noch von mir wissen wollt, es ist alles gesagt, alles getan. Ich bin wieder hier, unter euch allen und ich lass euch nicht mehr allein. Und ob ihr es glaubt oder nicht, eines Tages werdet ihr glücklich darüber sein. Da bin ich mir sicher. Also hasst mich ruhig und findet mich nervig, ihr werdet schon sehen, eines Tages, werde ich euch alle getäuscht haben. Nichts ist so wie es scheint, erst recht nicht ich. Und wenn ihr meine Schulter braucht um euer klopfendes Herz anzulehnen und ein wenig Trost zu finden, dann werde ich da sein, immer da."
Familie
Yosó war zur Zeit, als die Welpen geboren wurden, der Vertreter der Leitwölfe. Ein ernster und ruhiger Zeitgenosse, der auf Fremde bisweilen un- terkühlt wirkte, seinen Welpen aber ein liebevoller Vater war. Seine Loyalität gegenüber den Leitwölfen schien keine Grenzen zu kennen, bis Aidan und Sheyna verschwanden. Auf der Suche nach beiden verletzte er sich am Kopf und verlor sein Gedächtnis. Kurz darauf verließ er das Rudel und kehrte nie zurück.
"Ich konnte mich nicht von dir verabschieden. Du verstandest damals einfach so und ich konnte dich nicht mehr finden. Lange hab ich daran gedacht, dich zu suchen, dich zu finden und zu Mama zurück zu bringen. Doch wo hätte ich anfangen sollen? Ich denke du hattest einen guten Grund und zu verlassen, ich hoffe es und doch könnte ich nichts daran ändern, wenn es nicht so wäre. Ich hoffe es geht dir gut, Papa."

Auch Adali war einst wie Yosó Vertreterin der Leitwölfe. Gutmütig und geduldig kümmerte sie sich um ihre Welpen und Rudelangelegenheiten. Doch nachdem sie mit ansehen musste, wie ihre Tochter Yumé im Feuer starb, wurde sie zunehmend labiler. Nachdem alle Welpen und ihr Gefährte sie verlassen hatten, wurde sie depressiv. Das besserte sich etwas, als Teyrm wieder auftauchte, doch als kurz danach Kiba vertrieben wurde, wurde alles noch schlimmer. Als die neue Leitung sie aufgrund ihrer Außenseiter-Haltung zur Omega machte, verließ sie das Rudel.
"Unsre Wegen trennen sich. Du konntest nicht mehr in meiner Welt leben und ich bin nicht mehr fähig, dich in der Meinen zu halten. Ich hoffe es geht dir besser dort. Ich hoffe du hast einen Platz gefunden, an dem dein trauernder Geist noch einmal glücklich werden kann."

Yumé war Teymrs, Aidans und Sheynas Schwester, verstarb aber im Alter von gerade mal 6 Wochen bei einem Waldbrand. Sie war zwar relativ zurückhaltend, besaß aber eine scharfe Zunge, wenn sie sich geärgert fühlte. Die Geschwister haben allerdings kaum noch Erinnerungen an sie.
"Feuer mordet. Und so riss es dich aus meinem Leben, ich habe das Trauerklagen gehört, auch wenn ich nur aus der Ferne einstimmen konnte. Vielleicht schaust du in diesem Moment zu mir hinab und siehst, dass ich es ernst meine. Ich mache keinen Scherz, doch wie gerne hätte ich dich wieder mit einem aufgeheitert, deinen Kummer weggetragen."

Bruder Aidan verließ das Tal mit einem anderen Rüden, als er 7 Monate alt war. Teyrm, der zu diesem Zeitpunkt schon einige Monate verschwunden war, verpasste ihn damit knapp, denn er kam kurz danach mit Toboe zum Rudel zurück. Sie haben sich seit ihrer Welpentage nicht gesehen, was mittlerweile 2 Jahre her ist. In diesem Sommer tauchte Aidan plötzlich wieder auf und Teyrm ist durchaus gewillt dieses Mal an seinem Bruder festzuhalten und ihn erneut kennen zu lernen.
"Wir waren uns ebenbürtig. Zumindest möchte ich das glauben. Keiner konnte mir sagen, was genau mit dir passiert ist, nur, dass du einfach verschwunden bist. Mit einem Fremden. Anscheinend bin ich der Einzige aus unserer Familie, der wirklich an diesem Tal hängt."

Sheyna war der kleinste und schwächste Welpe im Wurf und blieb immer eher schüchtern und zurückgezogen. Vor allem Aidan hing sehr an ihr, nachdem Yume gestorben und Teyrm verschwunden war. Kurz bevor auch Aidan sich mit 7 Monaten dazu entschied das Tal zu verlassen, verschwand auch Sheyna spurlos. Niemand weiß, was aus ihr geworden ist.
"Auch hier kann ich nicht wirklich sagen, was passiert ist. Bist du freiwillig gegangen? Wohin haben dich deine Pfoten getragen? Ich hoffe es geht dir gut kleine Schwester."

Toboe und Teyrm waren von kleinauf unzertrennlich. Nach dem tragischen Feuer, dass ihnen Geschwister und Toboes Vater raubte, machten sie - zusammen mit Toboes Schwester Tyára - sich auf die Suche nach den Verschwundenen. Dabei waren sie kaum 4 Monate alt. Sie schafften es bis aus dem Tal hinaus und wurden dort von einem dreiköpfigen Männerrudel aufgegabelt - Tearl, Eeal und Ceal. Sie blieben für etwa 5 Monate bei den Rüden und kehrten dann in ihre Heimat zurück. Als im Sommer 1925 Toboes Mutter Kiba von ihrem Posten gestürtzt wurde und das Rudel verließ, konnte sich Teyrm mit der neuen Situation nicht anfreunden und verließ ebenfalls das Rudel wieder für einige Wochen - dieses Mal ohne Toboe.
"Du bist wie ein Bruder für mich, mehr als Aidan es jemals für mich war. Schon damals waren wir unzertrennlich und ich bin ehrlich froh, dass meine "Aussetzer" daran nicht ändern konnten. Ich brauche dich in meinem Leben, an meiner Seite. Und ich werde dich ganz sicher nicht mehr allein lassen. Diese Zeiten sind vorbei. Ich versprech es dir."
Gesuch-Übernahme
Uns ist bewusst, dass wir mit diesem Gesuch viel verlangen. Möglicherweise zu viel, aber uns sind die Hände gebunden - denn wir brauchen Teyrm. Der Charakter ist bereits seit 2006 Teil unseres Rollenspiel und vor allem für Toboe eine wichtige Stütze. Die bisherige Spielerin hat sich dazu entschlossen mit dem Rollenspielen aufzuhören und uns gebeten einen neuen Spieler zu finden - oder ihn sterben zu lassen. Da wir Letzteres unbedingt vermeiden wollen (es wurde schon genug gestorben), hoffen wir, dass irgendjemand den Mut, die Zeit und die Willenskraft hat, sich an einem derartig lang bespielten Übernahmecharakter zu versuchen. Teyrm ist ein vollständig ins Rudel integrierter Charakter mit detaillierten Beziehungen zu den meisten Rudelmitgliedern.
Der alte Charaktertext dient zur Orientierung allerdings müssen seine Grundcharakterzüge unbedingt so beibehalten werden. Wie gesagt, der Charakter wurde jahrelang bespielt.

Der Name: Aus dem selben Grund kommt ein Namenswechsel leider auch absolut nicht in Frage.
Der Avatarwolf: ist "Chayim" aus der Greifenwarte Edersee - aber das muss nicht beibehalten werden - nur das Aussehen

Weitere Fragen beantworten wir gerne
Wichtiger Hinweis
Wir möchten mit offenen Karten spielen - denn jedes neue Mitglied würde es sowieso im Forum lesen können.
Die Tears of Destiny bestehen seit dem 23. Juli 2005 und sind damit ein alter Greis im austrocknenden Meer der Forenrollenspiele. Zu unser aller Bedauern ist das allgemeine Interesse an Wolfsrollenspielen innerhalb der letzten Jahre dramatisch gesunken. Darunter haben alle noch verbliebenen Foren dieses Genres zu leiden - so auch wir. Wir geben uns bis Ende 2019 um zu sehen, ob unser lange geliebtes Rollenspiel eine angemessene Aktivität zurückgewinnen kann, oder ob es Zeit wird, bis zum 15. Geburtstag einen Abschluss zu finden. Wir freuen uns über jeden Spieler, der mit uns für den Erhalt kämpfen, oder uns vielleicht auch einfach nur auf dem letzten Weg begleiten möchte.




(C) Bildquellen:
Monty Sloan (used with permission)
Dawnthieves

Thema: Nachtlichter
Tearl Elaynès

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05.07.2019 22:35 Forum: 5. Winter 1926/27

Spielleitung für Andraki und Toboe:

Andraki und Toboe steuern uneilig auf den Bergpass zu, weniger in ihr Gespräch, als in ihre eigenen Gedanken und Erinnerungen vertieft. Das weiße Polarlicht schummert beruhigend über ihren Köpfen und mit viel Fantasie könnten sie sich ausmalen, dass es ihnen den Weg weist. Der Bergpass ist nur noch wenige Sprünge weit entfernt.

Thema: Nachtlichter
Tearl Elaynès

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05.07.2019 11:24 Forum: 5. Winter 1926/27

Die Geräusche waren immer noch dumpf, doch das Bild vor seinen Augen schon fast klar, die Konturen nur leicht verschwommen. Dann schlug Saiyán neben ihm auf und es war wie ein Weckruf – der ihn dennoch nicht aufstehen ließ. Sein Gehirn alarmierte ihn nun, dass die anderen auch in Gefahr waren und eigentlich müsste er ihnen doch helfen, aber jede Bewegung schmerzte. Er konnte gerade so seinen Kopf heben und nach Kibas Sohn umwenden, doch der Versuch sich dabei auf den Bauch zu rollen, wurde von einem gleißend hellen Stechen in seiner linken Hüfte unterbrochen. Der Requist keuchte und mit der Erkenntnis, dass er seinen Rudelgefährten keinen Nutzen sein konnte, sondern ihr Versuch ihn zu beschützen sie nur gefährdete, wollte er Saiyán dazu auffordern sich in Sicherheit zu bringen. Aber seine Lungen waren zu sehr damit beschäftigt ihn nach Luft japsen zu lassen, um ihm Sprechen zu ermöglichen. Der schwarze Wolf rappelte sich zum Glück wieder auf, doch ging er gleich wieder auf den Hirsch los, bei dem Tearl nun auch Kaei sehen konnte. Er spürte, wie sein Herz flimmerte als sich das Bild kurz mit alten Erinnerungen vermischte, von Familienmitgliedern, die sich vor großen, zweibeinigen Wesen verteidigten, die ihre spitzen Stöcke über ihre Köpfe hielten, um sie anschließend nach unten zu stoßen und in die Körper seiner Liebsten zu rammen. Und wieder konnte er nichts machen. Tearl schaffte es gerade so, sich in eine bäuchlings liegende Position zu drehen, doch seine Gliedmaßen zitterten vor Anstrengung und Schmerzen.


Saiyáns Sprung gegen die Brust des Hirsches bringt das schwere Tier zwar nicht zu Fall, aber es lässt ihn rückwärts stolpern, mit leicht einknickender Hinterhand. Abgelenkt davon, dass der schwarze Wolf nun an seiner Brust hängt (zu tief, um ihm die Luft zu nehmen, aber schmerzhaft genug, um ihn panisch zu machen), bietet sich der Rücken und das Genick des Hirsches Kaei nun wie auf dem Präsentierteller.

Der Hirsch, unter dem sich Akando nun hervorgewühlt hat, regt sich nicht mehr. Die glasigen Augen starren ins Leere.

Thema: Niari
Tearl Elaynès

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02.07.2019 16:11 Forum: Fähen

Sehr schön geschriebener Charakterbogen, gefällt mir sehr gut! smile Avatar schicke ich dir später per PN.

Ich würde sagen, du setzt Niari an den Ausgang des Bergpasses. Du findest unsere Karte mit Charakterpositionierungen (nicht alle sind aktuell, da sich jeder User selbst umsetzen muss) im Rollenspielthread immer ganz unten. Der Bergpass ist oben links. Recht am Eingang im Bergpass sind auch Fael und Sheyna ... leider geht dort nichts voran, deshalb würde ich dir empfehlen, Niari einfach schon weiter vor zum Ausgang zu setzen und die anderen beiden nicht zu bemerken. Andraki und Toboe sind auf dem Weg zum Bergpass und können sie in Empfang nehmen.

Thema: Fragen, Lob, Kritik
Tearl Elaynès

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11.06.2019 19:53 Forum: Gästebereich

Das ist völlig in Ordnung. Falls du Fragen hast, kannst du sie gerne hier stellen, oder mich per Discord (@Khalliys#5102 ) oder Skype (facetaiheiyo) kontaktieren. smile

Thema: Fragen, Lob, Kritik
Tearl Elaynès

Antworten: 234
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11.06.2019 15:30 Forum: Gästebereich

Hallo Yarok!
Entschuldige, dass ich erst jetzt antworte. Das Gesuch für Teyrm ist noch aktuell! Wir würden uns riesig freuen, wenn er wieder einen Spieler hätte. smile

Thema: Nachtlichter
Tearl Elaynès

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30.04.2019 11:38 Forum: 5. Winter 1926/27

Spielleitung für Sheyna und Fael

Gin behagte die ganze Sache nicht und als sein Bruder ihn aufforderte mitzukommen zögerte er. Er wusste, dass es keinen Zweck hatte Fael aufzufordern wieder mit ihm zurück aus der Höhle hinaus zu gehen. Als dann die Stimme der Fähe erklang und sie praktisch dazu aufforderte, sich zu erkennen zu geben, drehte der graue Wolf um und machte sich daran, lautlos wieder aus dem schmalen und dunklen Höhlengang hinaus zu huschen. Er musste den Rest des Rudels informieren.

Thema: Nachtlichter
Tearl Elaynès

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23.04.2019 15:57 Forum: 5. Winter 1926/27

Seine rechte Seite brannte, als würde ein Feuer sein Fell zerfressen und die linke Seite, auf den Boden gedrückt, schmerzte als würde sie vom Gewicht eines Baumes zerquetscht. Doch Tearl fand kaum Orientierung dafür, was oben und unten war. Er konnte die Welt nur in unterschiedlich großen und verfärbten Lichtpunkten erkennen, die teilweise ohne Sinn hin und her sprangen. Er bewegte seine Vorderpfoten auf der Suche nach Halt und fand Stechen hauptsächlich in der linken Schulter, welches ihn keuchen ließ. Als er das Selbe mit den Hinterläufen versuchte, durchzuckte seine linke Hüfte ein so unerträglicher Schmerz, dass er winseln musste. Tearl blinzelte mehrfach und hob den Kopf leicht, versuchend seine Umgebung wieder besser zu erkennen und nur ganz langsam formte sich aus den Farbklecksen in seinem Blickfeld wieder die Welt zusammen. Primär in einen rasenden Hirsch, der viel zu dicht bei ihm stand und mit dem Geweih nach Saiyán schlug.
Er konnte nicht denken, sich nicht fragen warum und was passiert war. Sein Körper hatte komplett auf Überleben geschaltet. Er versuchte sich irgendwie umzulagern, irgendwie weg zu robben, aber die Schmerzen nahmen ihm die Kraft dazu.


Der Hirsch bei Saiyán schlägt mit den Hinterhufen aus und wirbelt wütend den Kopf hin und her, um ihn mit dem Geweih zu erwischen. Er versucht immer wieder zu Tearl hinüber zu schauen und sich auf den am Boden liegenden Requisten zuzubewegen, bevor er wieder Saiyáns Schnappen spürt und zornig herumfährt, um ihn ebenfalls aus dem Weg zu schlagen. In einem unglücklich getimten Moment stößt der Hirsch dem springenden Saiyán einen Teil seines Geweihs gegen die Schulter und die Wucht befördert den Wolf zurück auf den Boden, wo ihm die zuerst aufkommenden Läufe kurz wegknicken.

Der Hirsch, in dessen Kehle sich Akando fest verbissen hat, versucht alles, um ihn wieder los zu werden. Er schüttelt den Kopf und steigt mit den Vorderläufen hoch, doch reißt er sich dabei sein Fleisch nur noch weiter auf. Seine Vorderhufe treffen den Grauen dennoch ein paar Mal gegen seinen Bauch und die Beine, aber der Hirsch wird dabei zunehmend schwerfälliger und schwächer. So untypisch sich die Hirsche eh schon verhalten – schließlich lässt das fast erstickte Tier seine Vorderläufe einknicken und sein Gewicht nach vorne Fallen, um Akando wenigstens noch unter sich zu begraben.

Thema: Anmerkungen zum Rollenspiel
Tearl Elaynès

Antworten: 679
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22.03.2019 11:37 Forum: Informationen

Spiel dich einfach irgendwo hin, Ayana, wo du magst.

Fael, magst du Gin nicht mal überspringen?
Und Kaei, Saiyán kannst du auch überspringen.
Aiyán darf Caspar auch überspringen. Cas/Sai sind noch bis Ende März abgemeldet.

Thema: Nachtlichter
Tearl Elaynès

Antworten: 111
Hits: 6115

04.03.2019 14:50 Forum: 5. Winter 1926/27

Die ungewöhnlich schweigsame Fähe blieb schweigsam, was Tearl doch langsam ein paar Runzeln auf die Stirn trieb. Sie antwortete Akando nicht, sondern lächelte nur so unbestimmt.
Als sie dann auf einmal umdrehte und vor ihnen davonrannte, blickte der Requist genauso verdattert drein, wie sie vermutlich alle gerade. Akando reagierte nur kurz verzögert und rief dann zur Verfolgungsjagd auf. Ein ungutes Gefühl umschlang ihn augenblicklich, kam ihm das Verhalten der Wölfin doch zu unnormal vor. Es machte schließlich den Anschein, als bezwecke sie genau das – dass sie ihr folgten. Nur warum? Aber sein Leitwolf war trotz allem eben doch noch ein junger Kerl und schien nicht darüber nachzudenken, er setzte ihr gleich hinterher. Tearls Nackenfell stellte sich mit dem Adrenalin, dass nun in seinem Körper freigesetzt wurde auf, dann rang er sich dazu durch Akando zu folgen. Was auch immer die Wölfin von ihnen wollte, sie waren immerhin vier (mehr oder weniger) große und kräftige Rüden.
Tearl fokussierte sich hauptsächlich darauf, Akando nicht aus dem Blick zu verlieren, durch sein Zögern konnte er die Wölfin in der Dunkelheit schon nicht mehr sehen, nur Rascheln hören, aber vielleicht waren das auch die anderen.
Der Wald wurde ein wenig lichter, sie mussten in der Nähe des kleinen Baches sein und-
Und plötzlich durchfuhr in ein gleißender Schmerz und die Welt explodierte vor seinen Augen in tausend helle Lichtpunkte. Für einen Moment drehte sich alles, dann folgte eine erneute Erschütterung und alles hörte auf – alles bis auf Schmerz, Schmerz überall und das Klingeln in seinen Ohren. Er konnte nicht zuordnen wo und wie er lag, oder was genau weh tat. Für einige viel zu lange, sich ins Endlose ziehende Momente konnte er nicht mal atmen, bis er schließlich mit einem Japsen wieder Luft in seine Lungen saugen konnte. Er schmeckte Blut in seinem Maul.


Ein Rothirsch war aus dem Dickicht gebrochen und hatte Tearl im vollen Lauf mit seinem Geweih aus dem Weg gerammt. Der Rüde wurde ein paar Meter durch die Luft geschleudert und schlug dann mit einem Knacken seitlich auf.

Ein zweiter Hirsch folgte dem Ersten etwas versetzt mit großen Sprüngen, erwischte Akando aber nur knapp mit einem Vorderhuf am Sprunggelenk. Es reichte trotzdem, um dem Rüden die Hinterhand zur Seite hin wegzureißen.

Doch beide Hirsche machten sich nicht etwa daran, sofort weiter zu rennen, um vor den Wölfen zu fliehen – sie stoppten und sahen sich wutschnaubend um. Der Hirsch, der Tearl aus dem Weg geschmettert, und dabei zwei klaffende Wunden in seine Seite geschlagen hatte, nahm Saiyán und Kaei ins Visier, während sich der andere umwandte, um weiterhin mit seinen Vorderläufen nach Akando zu stampfen.

Thema: Nachtlichter
Tearl Elaynès

Antworten: 111
Hits: 6115

10.02.2019 22:00 Forum: 5. Winter 1926/27

Spielleitung für Akando, Saiyán, Tearl, Kaei:
Während Akando auf die fremde Wölfin zutrat schwieg sie weiterhin und lächelte bloß. Als er sie ansprach stoppte einzig das Pendeln ihrer Rute. Und dann, anstatt ihm zu antworten, nickte die graue Wölfin zum Wald hinter sich und wandte sich anschließend um. Plötzlich sprintete sie los und schlüpfte mit unerwarteter Geschwindigkeit zurück ins dunkle Dickicht des Waldes. Aufgrund des fortgeschrittenen Abends war es schwierig, ihren Weg zwischen den Bäumen nur mit den Augen zu verfolgen, doch das Rascheln der Blätter verhieß eindeutig, dass sie sich von den vier Rüden entfernte.

Thema: Anmerkungen zum Rollenspiel
Tearl Elaynès

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Hits: 69998

16.01.2019 16:48 Forum: Informationen

*seufzt* Ich hatte Heshima schon im November geschrieben, dass sie überspringen kann. Ihre Antwort kam am 27.11. dass sie erst am nächsten Wochenende dazu kommt. Jetzt habe ich gerade mal geschaut und seit dem 29.11. war sie nicht mehr online.
Ich schreibe ihr 'ne Mail.

Thema: Kurzinfos
Tearl Elaynès

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04.12.2018 15:17 Forum: Wichtiges

Ihr dürft mir auf die Schulter klopfen. Augenzwinkern
Die Karte zoomt jetzt auf Klick an die ungefähre Stelle, an die ihr geklickt habt. In dieser Nahansicht könnt ihr dann problemlos auch mit den Balken scrollen. Klickt ihr in der Nahansicht dann wieder auf die Karte, wird euer Pin an die Stelle gesetzt (Genauigkeit der Positionierung habe ich auch verbessert), die Seite neu geladen und ihr seht wieder die kleine Ansicht.
Wollt ihr aus der Nahansicht wieder raus, ohne euren Pin umzusetzen, könnt ihr auf den "Kartenansicht zurücksetzen"-Button unter der Karte klicken, der nur in der Nahansicht angezeigt wird.

Sonst noch Wünsche? großes Grinsen

Thema: Kurzinfos
Tearl Elaynès

Antworten: 48
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02.12.2018 13:51 Forum: Wichtiges

Ich würde die Zoom-Funktion gerne noch optimieren, aber das ist seeeehr kompliziert. sweatdrop Die Hover-Funktion wird aktiviert, sobald die Maus das Bild berührt. Du kommst mit dem Cursor also gar nicht erst bis zu irgend einer Gruppe. Zoom auf Klick geht auch nicht, weil ein Klick schon die Pin-Position bestätigt und damit das Formular abschickt. Ich will's noch mit dem Scrollrad probieren, aber dazu kommen dann noch mathematische Berechnungen, damit die Karte auch an der richtigen Stelle vergrößert wird. xD'

Thema: Kurzinfos
Tearl Elaynès

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30.11.2018 13:14 Forum: Wichtiges

30.11.2018

Unsere interaktive Karte hat einen neuen Platz gefunden: Sie befindet sich nun nicht mehr im Postingfenster, sondern im Rollenspiel-Thread, immer ganz am Ende. Ich habe ein bisschen was programmiert, damit man die Karte nun auch in ihrer Gänze sehen kann und nicht nur einen Ausschnitt. Die Ausschnitt-Ansicht kommt dann wieder, wenn man mit der Maus über der Karte hovert.
Die Scrollbalken glitchen leider, wenn man versucht sie zu ziehen oder zu klicken, deshalb geht nur das Scrollen mit der Maus. Wenn man Shift beim Scrollen gedrückt hält, kann man auch vertikal scrollen. Ansonsten funktioniert alles wie gehabt. Man klickt an eine Stelle in der Karte und der Charakter-Pin wird dorthin gesetzt.

Für Fael, Gin, Sheyna und Heshima habe ich jetzt endlich auch die Charakter-Pins auf die Karte gesetzt, ihr könnt sie also auch benutzen!

Thema: Nachtlichter
Tearl Elaynès

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16.11.2018 12:09 Forum: 5. Winter 1926/27

Tearl wandte den Kopf von der fremden Wolfsfährte ab, um einen Blick zu Kaei zu werfen, der sich von Akando gelockt nun zu ihnen hervorwagte. Der Weiße wirkte sehr verändert, seit seine Gefährtin das Rudel verlassen hatte. Irgendwie verloren, als hätte sie seine Selbstsicherheit mitgenommen. Der Requist hatte durchaus Mitleid mit ihm, er wusste, wie sich anfühlte verlassen zu sein, wenn auch nicht auf dieselbe Art und Weise. Er schenkte ihm also ein kurzes Lächeln, als Kaei schleichend zu ihnen aufschloss. Sein Angebot, nach dem Fremden zu schauen, machte jedoch nicht viel Sinn. Der Fremde konnte nicht weit sein und es war Akandos Aufgabe, sich ihm anzunehmen. Die paar Meter konnten sie also noch selber weiterlaufen.
Kaum zu Ende gedacht, tauchte der – nein die Fremde auch schon vor ihnen im Dickicht auf. Es war eine Wölfin mit dichtem, grauen Pelz. Es wirkte ein wenig verblichen, allerdings hatte Tearl mit derlei Einschätzungen immer Schwierigkeiten. Sie sah jedenfalls älter aus. Und, ihrer Haltung nach zu urteilen, harmlos. Er fand es ein wenig ungewöhnlich, dass sie einfach nur dastand und ihnen wortlos entgegenblickte, zuckte aber innerlich mit den Schultern. Akando wandte sich ihr zu, stellte die naheliegende Frage und Tearl schielte nur leicht zur Seite, einen Blick auf Saiyán werfend. Hoffentlich konnte er sich in dieser Situation benehmen und mischte sich nicht – wie für ihn typisch – mit unnötig schnippischen Kommentaren ein.

Thema: Fragen, Lob, Kritik
Tearl Elaynès

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19.10.2018 13:49 Forum: Gästebereich

Pscht, das sollte doch keiner wissen! bucktooth (... ist jetzt geändert xD)

Thema: Nachtlichter
Tearl Elaynès

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14.10.2018 14:49 Forum: 5. Winter 1926/27

Der Winter war seine Jahreszeit. Das vertraute, weiße Kleid des Tals war wie eine Decke, die sich beruhigend über seine Seele legte. Das mochte in seinem Kopf vielleicht ein bisschen melodramatisch klingen, aber Schnee gab ihm die Gelassenheit und Ruhe, die er über die lauteren Monate so vermisste. Wenn alles um ihn herum in so vielen grellen Farben erstrahlte und die vielen Details in der Landschaft die Augen anstrengten. Im Winter war alles leiser, klarer, einfacher. So zu denken, lag ihm als Requisten aber auch einfach im Blut. Vielleicht lag es auch ein bisschen am Alter. Der Winter war gleichzeitig auch immer die Erinnerung, dass wieder ein Jahr vergangen war. Sieben waren nun rum und dies sein achter Winter. Mit der Zahl fühlte er sich alt, doch zum Glück war sein Körper immer noch so kräftig, wie eh und je. Zumindest kam es ihm so vor, auch wenn ihm durchaus bewusst war, dass er mit seinem Ich vor einem halben Leben nicht mehr mithalten könnte. Trotzdem war er froh, es weit hinter sich gelassen zu haben.
Er war immerhin noch fit genug, um auf Großwildjagt zu gehen. Und bisher hatte er sich auch noch keine Alter-Wolf-Sprüche von Saiyán anhören müssen, der ein bisschen Kreuz und Quer in ihrer Nähe herumstöberte und fast ein bisschen so aussah, als würde er eigentlich nach Kleintier unter der Schneedecke Ausschau halten, statt nach Fährten von Geweihträgern zu suchen.
Irgendwann kam er wieder näher an sie heran und Tearl schnaubte etwas belustigt, als der junge Rüde es so klingen ließ, als wären er und Akando diejenigen, die bloß kleine Nager jagen wollten. Dass er dabei Akandos Nachwuchs als Brut bezeichnete, fand er frech, aber der Leitwolf konterte bloß schlagfertig, ohne sich provozieren zu lassen. Im Grunde war ihnen vermutlich allen lange genug bewusst, dass es das Wort „Anstand“ nicht in Saiyáns Wörterbuch gab.

Im selben Moment, als Akando sich nach ihrem schleichenden Verfolger Kaei umblickte, fiel auch Tearl noch ein weiterer Geruch auf, aus der entgegengesetzten Richtung. Dort, wo die Senke mit der Höhle war. Seine Ohren drehten sich aufmerksam nach vorne und er meinte eine Bewegung zwischen den Bäumen ausmachen zu können.

„Da vorne scheint auch noch jemand zu sein.“

Thema: Anmerkungen zum Rollenspiel
Tearl Elaynès

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03.10.2018 22:41 Forum: Informationen

Akando, hättest du was dagegen, dich für Heshima näher bei der Südhöhle zu platzieren? smile Vielleicht mit Tearl und noch wem zusammen, um Beute für's Rudel zu machen?

Thema: Heshima
Tearl Elaynès

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03.10.2018 22:37 Forum: Charaktere Archiv

Alles klar smile Bogen verschoben!

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