Spielleitung & Helfer
 
Gründung:    23. Juli 2005
12 Rüden
9 Fähen
davon 4 Welpen
TAG | 30. Dezember 1926 . abends
WETTER | Himmel schon recht dunkel # vereinzelte Schneeflocken # weiße Nordlichter # -6 °C

Seit dem letzten Plot sind etwa 2 Monate vergangen. Die Welpen lernen langsam mit dem Verlust Jeannes zurecht zu kommen, doch es ist schwer, vor allem für ihre eigenen. Als der Herbst in den Winter überging, ist das Rudel zum Gebirgsbach weitergewandert. Man hat wie schon im vergangenen Jahr kein Interesse daran, in der "Winterhöhle" Quartier aufzuschlagen, aber man ist sich um ihren Nutzen bewusst, sollte der Winter mit heftigen Schneestürmen aufwarten, deshalb wurde beschlossen, einfach in ihrer Nähe zu lagern. Während der Winterpelz bei den Wölfen an Fülle gewonnen hat, schienen sich außerdem bei ein paar Individuen neue Abzeichen im Pelz herauszubilden. Es ist nicht übermäßig auffällig, da sich der Prozess mit dem Fellwechsel vermischt, aber irgendwie sehen ein paar Rudelmitglieder ein ganz klein bisschen anders aus als sonst, oder? Was aber definitiv jedem an diesem Tag auffällt ist das weiße Nordlicht, dass am Himmel erschienen ist. Genau wie es nach jenem Tag im letzten Winter auftauchte.

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Autor Beitrag
Thema: Nachtlichter
Sheyna

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20.01.2019 19:33 Forum: 5. Winter 1926/27

Die Dunkelheit umgab sie und ihre Ohren waren gespitzt und hörten so viel mehr als nur ihren eignen Atem. Stille? Nein, die Stille umgab sie nicht, niemals. Sie war schließlich nicht taub! Es gab immer etwas zu hören und sei es nur das Flüstern des Windes. Der Wind, der fremde Botschaften an das Ohr des Lauschers trug. Der Luftzug einer Höhle verzehrte die Außenwelt und trotzdem… irgendetwas war mehr als es sein sollte. Die Fähe spannte sich an, erhob sich. Vorsichtig, so vorsichtig, änderte sie ihre Position an der kalten Felswand, die sie in Schatten hüllte. War sie im Vorteil oder war sie es nicht? Konnte sie sich den Nachteil erlauben? Defensive hatte manchmal zu viele fehlerhafte Punkte. Die Dunkle zögerte und sah den Schatten dort, wo ihre Pfoten vor zu wenigen Augenblicken den Boden berührt hatten, in den Berg treten. Der Schatten blickte sich um und ihr Nackenfell sträubte sich. Mehr als ein Verfolger? Das war nicht gut. Sheyna hoffte aufzuwachen und feststellen, dass dies nur ein absurder Traum war und das ihr gerade keine Fremden in die Sicherheit ihres Geburtsorts folgten. Oder waren dies heimische Wölfe, die in das Tal gehörten? War sie so fremd, dass sie den Geruch ihrer ursprünglichen Heimat vergessen hatte? Aber nein, der Duft des Tals hing diesem ersten Verfolger eindeutig nicht an. Der leichte Luftzug des Höhlengangs erlaubte ihre diese Feststellung.

Sie bewegte sich, ein dunkler Schemen, der beinahe hinter der nächsten Kurve verschwand, fort von ihren Verfolgern, doch Sheyna besann sich eines Besseren. Wenn dies Eindringlinge waren, dann wollte nicht sie es sein, die eine Gefährdung der Wölfe im Tal verursachte. Nicht, ohne die Verantwortung für diesen Fehler zu übernehmen. Und wenn dies Wölfe des Tals waren? Nun, dann würde eine Gegenüberstellung mit ihrer Vergangenheit eben deutlich früher stattfinden als sie gehofft hatte. Nur mit Mühe verkniff sie sich ein Seufzen.
Ihr wendiger Körper löste sich von der Wand und spielte mit den Schatten.

„Wer seid ihr?“

Schock. Ihr Stimme klang so viel ruhiger als sie es erwartet hatte. Die Fremden wirkten als seien sie von stattlicher Statur und während sie nicht klein war, hatte sie dennoch den Nachteil als Fähe nicht an die hünenhafte Gestalt ihres Vaters heranreichen zu können. Sie konnte nur hoffen, dass die Schatten die Fremden unsicher machten, so wie sie es selbst war. Ihre ruhige Stimme konnte ihr helfen, vielleicht… Oh, wie sehr wünschte sich Sheyna sich in Schweigen hüllen zu können, doch diese Freiheit besaß sie nicht. Schweigen wäre in dieser Situation zu missverständlich und solange sie nicht wusste, ob diese Wölfe hierher gehörten, wusste sie auch nicht, welche Worte sie aus dieser Situation heraus führen konnten. Sie konnte sich keinen Konflikt erlauben. Sie war eine gute Jägerin, aber eine Kriegerin war sie nicht. Ihr Kampfkünste hatte sie in Notsituationen erlangt und genau das wollte sie hier schließlich vermeiden. Niemand mochte Verletzungen, die einem bei der nächsten Jagd um die Beute bringen konnten - wenn man denn überhaupt in der glücklichen Position war nach einem Kampf davon zu laufen. Nein, sie wollte keinen Konflikt, Worte waren genug für sie, Worte und Posieren brachten in der Regel alle Parteien deutlich weiter.

Thema: Nachtlichter
Sheyna

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13.12.2018 12:34 Forum: 5. Winter 1926/27

Die Gefühle, die sie heimsuchten waren beinahe ‚zu viel‘. Rückkehr. Das gesamte Konzept bereitete ihr Kopfschmerzen. Was sollte sie sagen, nach all dieser Zeit? Und gab es überhaupt etwas zu sagen? Schon damals war ihre Familie dabei gewesen auseinander zu brechen und wer wusste schon, was heute noch von ihren Blutsverwandten übrig war. Es konnte so viel geschehen und die Zeit war ihrer aller Feind.
In den sturmgrauen Augen flackerte kurz der Schmerz der Vergangenheit auf, ehe sie sich selbst eine Närrin schalt.
Ein alter neuer Weg hatte sich vor ihr aufgetan und sie war entschlossen ihn zu gehen.

Hatte sie etwas gehört? Kurz spannten sich die Muskeln der dunklen Fähe an und sie überlegte, ob sie die Höhle wieder verlassen sollte, ihrem unruhigen Gefühl vertrauend. Aber nein, entweder jemand folgte ihr oder sie wurde paranoid, beides war möglich. Einsamkeit hinterließ schließlich ihre Spuren und sie war kein Wolf, der lange Einsamkeit ertrug. Nur zu gern hatte sie die Manipulationen anderer in Kauf genommen, um dem Alleinsein zu entkommen. Es war ein Preis, den sie gern gezahlt hatte. Aber zurück zu ihrer potentiellen Paranoia. Sollte sie nicht der einzige Wolf hier sein, so würde sie eine Begegnung ohnehin hier beim Bergpass nicht verhindern können. Nein, besser sie nutzte die Schatten zu ihrem Vorteil und hüllte sich weiter in Dunkelheit und blieb lieber wieder ein wenig aufmerksamer als sie es bisher gewesen war. Wie typisch, dass sie ihre Wachsamkeit vergaß, sobald sie ein Ziel vor Augen hatte und ihm näher kam. Man sollte meinen, ein Wolf auf Wanderschaft wisse es besser. Ihre Ohren spielten leicht und für einen Moment erlaubte sie sich im Schatten des Berges zu ruhen. Sie setze sich und wandte ihren Blick noch einmal sehnsüchtig in Richtung ihres Ziels. Auf welche Art des Empfangs würde sie sich einstellen müssen? Ein Willkommen? Abweisung?
Bilder flogen durch ihre Erinnerung, Bilder eines Reviers, dass sich in ihrer Kindheit in ihren Kopf eingebrannt hatte und die einzige beständige Szenerie in ihrem Gedächtnis war und gleichzeitig fiel es ihr schwer sich an die Gesichter zu erinnern.

Thema: Nachtlichter
Sheyna

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28.10.2018 22:15 Forum: 5. Winter 1926/27

'Heimkehr', welch ein seltsamer Gedanke. Sie kehrte heim, heim an einen Ort, an dem sie nur einen kleinen Teil ihres Lebens verbracht hatte. Aber irgendetwas hatte sich in diesem Jahr in ihr geregt und hatte sie hierher zurück getrieben. An diesen bekannten, fremden Ort, der eigentlich schon lange keine Heimat mehr war und dennoch ihr Herz dazu brachte sich zu überschlagen. Aber sie würde sich nicht von ihrer eigenen Unsicherheit fortjagen lassen. Sie hatte zu lange 'allein' überlebt, um sich noch vor ihren eigenen Schatten - auch Erinnerungen genannt - zu fürchten. Erinnerungen, in denen das Leben sie enttäuschte und sie nichts tat, um etwas daran zu ändern. Damals hatten ihre Ängste sie davon gejagt und die meisten Bilder waren kaum mehr als der Hauch einer Empfindung.

Die Fähe schüttelte sich, als wolle sie die wenigen Schneeflocken, die in ihrem Fell hingen, loswerden, aber eigentlich war es eher, um ihre Gedanken abzuschütteln. Sie ließ sich nicht von ihren Gedanken aufhalten, denn ihr Herz hatte sie auf diesen Weg geführt und eine Umkehr war ausgeschlossen. Die Fähe konnte nicht behaupten diesen Wald besonders gut zu kennen, aber sie kannte den Weg. Sie war ihn einmal gegangen und jetzt war es beinahe so einfach als folgte sie dem Lauf eines Flusses. Kurz überkam sie das Gefühl tiefer Zufriedenheit, schließlich hatte sie sich nicht sicher sein können, ob sie hierher zurück finden würde. Wobei 'hierher' wohl der falsche Ausdruck war. Noch hatte sie ihr Ziel nicht erreicht und sie wusste aus Erfahrung, dass es kein Gebirge gab, dass im Winter nicht seine ganz eigenen Tücken aufwies und so war trotz ihrer bisher glücklich verlaufenen Reise eine gewisse Vorsicht geboten. - Hauptsache es hatte keinen Erdrutsch gegeben, der ihr den Weg versperrte. Zu dieser Jahreszeit wollte sie nicht einmal an die Suche nach einem anderen Weg ins Tal denken.
Das karge Unterholz passte beinahe zu ihrem dichten, dunklen Pelz, mit der kleinen Ausnahme, dass sie deutlich 'lebendiger' wirkte als ihre winterliche Umgebung. Noch heute Morgen hatte sie kurz das Vergnügen gehabt die Wintersonne auf ihrem Fell zu spüren und zu wissen, dass es mit einem rötlichen Glanz schimmerte, der ganz ihr Eigen war - oder nun ja, der ihrer Linie mütterlicherseits. Doch inzwischen war es dunkler geworden und sie hatte zumindest geplant die Gebirgsausläufer auszukundschaften ehe die dunkelste Stunde ihr den Weg verwehren konnte. Für einen Moment ließ sie ihren Blick nach oben in das Geäst des Waldes wandern, der mit jedem Schritt ein wenig häufiger einen Blick auf den Himmel erhaschen ließ und auf den Schimmer des Nordlichts. Dankbarkeit durchfloss die dunkle Fähe, war dieses Licht in ihren Augen doch ein so offensichtlich positives Zeichen für ihr Vorhaben.

Waldboden wurde zu Geröll und festem Stein. Ein guter Teil des Gesteins in der Umgebung war von glänzendem Frost überzogen, ein Zeichen dafür wie selten sich die Sonne nur noch im Norden des Gebirges zeigte. Die ersten paar Schritte, die sie zwischen die Felsen führten waren so leicht, doch noch wurde ihr auch nicht der Weg zu den Seiten oder nach oben völlig blockiert. Ihre Zielstrebigkeit kam für einen Moment ins Stocken und ihre Schritte wurden langsamer. War sie wirklich hier? Ein Gefühl des Unbehagens machte sich breit, aber noch war sie nicht bereit sich umzublicken, aus Sorge, dass sie dies zur Umkehr bewegen würde. Sie war kein Feigling und sie würde ins Land ihrer Eltern zurück kehren. Der Fels um sie herum begann das Licht auszusperren und sie überkam wieder die Angst auf einen verschütteten Weg stoßen zu können. Die Schritte der Fähe verstummten und sie verschwand im Schatten, dreht sich jedoch noch einmal um, ehe sie den Blick zur Außenwelt verlieren würde. Ein neues Kapitel in ihrem Leben begann und passender Weise geschah dies zwischen den Jahren, zur dunklen Jahreszeit, dunkel wie auch ihre Zukunft, die sie auf der anderen Seite des Gebirges erwartete. Es war in Ordnung, kurz zu zögern, oder auch einen Hauch länger. Sie hatte schließlich nicht erwartet, dass sie doch einmal durch dieses Gebirge laufen würde. Nicht in diesem Leben

Thema: Farbverteilung
Sheyna

Antworten: 9
Hits: 4768

28.10.2018 20:13 Forum: Informationen

dann nehme ich jetzt mal lightgrey

Thema: Sheyna
Sheyna

Antworten: 2
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30.09.2018 11:58 Forum: Fähen

Danke sehr =)

Das mit dem Bild ändere ich dann später mal

Thema: Sheyna
Sheyna

Antworten: 2
Hits: 320

Sheyna 29.09.2018 20:58 Forum: Fähen


Allgemeines


Name

Sheyna

Bedeutung

die Schöne

Unterart

Naléjin-Nachtwolfmix

Geschlecht

Fähe

Alter

2 Jahre, März 1924

Rang

Neuling

Fellfarbe

braun

Augenfarbe

grau

Größe

81 cm & 46 kg

Metapher

Sturmauge

Zitat








And I was running far away
Would I run off the world someday?
Nobody knows, nobody knows
And I was dancing in the rain
I felt alive and I can't complain

But now take me home
Take me home where I belong
I can't take it anymore



Aussehen

Besonders groß war sie nie, nicht im Vergleich zu ihren Brüders, ebenso wenig besonders kräftig oder so schwarz wie ihr geliebter Nachthimmel, doch Sheyna hatte inzwischen die Zeit sich mit diesem Umstand anzufreunden. Die rotbraune Fähe ist von schlanker Gestalt und zeichnet sich nicht durch Muskelkraft, sondern durch Ausdauer aus. Ihre Erscheinung hätte so warm und einladend wirken können wie ein sonnenbestrahlter Flecken Erde, wäre da nicht das Erbe ihres Vaters. Ihre silbergrauen Augen stehen in direktem Kontrast zu den rotbraunen Tönen ihres dunklen Fells. Die junge Fähe, die ihre eigene Erscheinung in ihrer Welpenzeit als sonderbar und abstoßend empfunden hatte, ist inzwischen in ihre Gestalt hineingewachsen. Auf der Wanderung, der ihre Läufe in sehnige Stützen verwandelte, lernte sie wie man die Welt aus einem anderen Blickwinkel betrachtete und so auch sich selbst. Und was macht es schon, dass ihr Fell nicht so schwarz ist wie sie es sich früher erträumte? Die Zeit hat ohnehin begonnen winzige Spuren zu hinterlassen, einzelne Härchen verlieren bereits ihre Farbe. Einzelne silberne Haare lassen sich bereits auf nahezu ihrem gesamten Körper finden und dieses Phänomen scheint keinen Flecken ihres Körpers verschonen zu wollen.

Charakter

Was wird aus einem Träumer, wenn er aus seinen Träumen erwacht? Er bemerkt, dass man sich nicht von der Stelle bewegt, wenn man nicht lernt mit offenen Augen durch die Welt zu gehen. Und auch Sheyna lernte diese Lektion wie so viele andere junge Wölfe vor ihr.
Was heute mit wachsamen Augen und leisen Pfoten durch den Wald streift ist eine vorsichtige Fähe, die sorgsam darauf achtet welche Herausforderungen sie annimmt und welche sie meidet. Sheyna hat genug Niederlagen erlitten, um sich nicht als arrogant bezeichnen zu müssen und gleichzeitig kam sie stets unbeschadet genug davon, um ein gesundes Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten setzen zu können. Ist sie selbstsicher? Nicht besonders, aber sie verhält sich auch nicht mehr wie ein hilfloses Blatt im Wind. Die junge Fähe neigt dazu ihren Emotionen eher zu vertrauen als ihrem reinen Verstand, was sie zu einem recht wankelmütig erscheinendem Charakter macht, schließlich passen sich Emotionen der Umwelt an, während der rationale Verstand sich durch Stetigkeit auszeichnet. Sie jedoch bevorzugt Anpassungsfähigkeit. Ihre Stärke ist ihre Vorliebe dafür das Innenleben anderer verstehen zu wollen und die Welt aus einem anderen Blickwinkel als ihrem eigenen zu betrachten. Das sie dabei ihre eigenen Ansichten nicht vernachlässigen sollte, lässt sich leicht vergessen. Wer weiß schließlich schon, was sie möchte? Die Fähe ist vorsichtig, ihre Schritte bedacht, ihre Worte gewählt und gleichzeitig verrät sie sich meist dennoch. Sie wählt meist den diplomatischsten Weg: entweder zu schweigen oder aber so viel zu sagen, dass am Ende nur noch sie selbst weiß worauf sie eigentlich hinaus wollte. Knappe Sätze sind selten oder sie sind zumindest selten unüberlegt, denn konkrete Aussagen nimmt sie nicht gern wieder zurück. Einmal geäußert steht sie zu ihrem Wort, denn alles andere würde sie in ihren eigenen Augen unglaubwürdig machen.





Familie




Adali Shiney
Yumé

Mutter
Schwester

Schriftfarbe

lightgrey

Thema: Plot-Brainstorming
Sheyna

Antworten: 60
Hits: 6782

28.09.2018 20:31 Forum: Wichtiges

dann beeile ich mich mal ein wenig - ich stecke gerade im Geburtstagsmarathon, aber der geht gerade zu Ende und wenn meine Neffen morgen nach Hause fahren habe ich hier auch genug Ruhe, um mein Gedankenwirrwarr ordentlich zu formulieren.

...und Sheyna würde sich beim Eintritt ins Tal auf jeden Fall melden, schließlich hat die Dame Manieren

Thema: Schwester gesucht!
Sheyna

Antworten: 7
Hits: 1336

21.09.2018 17:00 Forum: Gesuche Archiv

Ich muss mir ja irgendetwas zusammen drehen, damit mir der Chara am Ende passt Augenzwinkern

Was das Aussehen angeht mache ich mir es glaube ich einfach und mixe einfach meine Eindrücke: hübsche dunkle Schokolade, vllt eine schwarze Maske mit Papas Augen (naja und den üblichen Stellen an denen sich das Alter bemerkbar macht)
ihren Komplex wird sie jedenfalls irgendwo auf der Wanderung zurückgelassen haben - ich bin nicht für eine 'ich-suche-Mitleid'-Rolle geeignet. Zumindest nicht ohne wirklich überzeugenden Hintergrund xD

Thema: Schwester gesucht!
Sheyna

Antworten: 7
Hits: 1336

19.09.2018 14:18 Forum: Gesuche Archiv

So, angemeldet und die ersten Stichpunkte sind in meinem Dokument gespeichert.
Später wird dann mal ein Bild manipuliert, weil ich denke, dass ich sehr gut mit grauen Augen leben kann =)

und klingt es schlüssig, wenn die Kleine wegen ihrer Selbstzweifel fortgelaufen ist? ...davon überzeugt eine Bürde zu sein? - Von dem was ich lesen konnte war sie eine melodramatische Welpin, da macht es für mich Sinn, dass sie da fort von Rudel besser herauswachsen konnte

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