Spielleitung & Helfer
 
Gründung:    23. Juli 2005
12 Rüden
9 Fähen
davon 4 Welpen
TAG | 30. Dezember 1926 . abends
WETTER | Himmel schon recht dunkel # vereinzelte Schneeflocken # weiße Nordlichter # -6 °C

Seit dem letzten Plot sind etwa 2 Monate vergangen. Die Welpen lernen langsam mit dem Verlust Jeannes zurecht zu kommen, doch es ist schwer, vor allem für ihre eigenen. Als der Herbst in den Winter überging, ist das Rudel zum Gebirgsbach weitergewandert. Man hat wie schon im vergangenen Jahr kein Interesse daran, in der "Winterhöhle" Quartier aufzuschlagen, aber man ist sich um ihren Nutzen bewusst, sollte der Winter mit heftigen Schneestürmen aufwarten, deshalb wurde beschlossen, einfach in ihrer Nähe zu lagern. Während der Winterpelz bei den Wölfen an Fülle gewonnen hat, schienen sich außerdem bei ein paar Individuen neue Abzeichen im Pelz herauszubilden. Es ist nicht übermäßig auffällig, da sich der Prozess mit dem Fellwechsel vermischt, aber irgendwie sehen ein paar Rudelmitglieder ein ganz klein bisschen anders aus als sonst, oder? Was aber definitiv jedem an diesem Tag auffällt ist das weiße Nordlicht, dass am Himmel erschienen ist. Genau wie es nach jenem Tag im letzten Winter auftauchte.

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Yavinja seit: 111 Tagen


Tears of Destiny » Profil von Yago
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CHARAKTER


FAMILIE


KRISTALLBILDER


TIMELINE

Yago


¯_ Herbstkind _¯
I’m one of God’s mistakes
(¯`.¸¸. Brudermörder .¸¸.´¯)

Dabei seit

29.08.2006

RPG-Beiträge

150

E-Mail

keine Angabe

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http://www.sternenwinde.de.tf

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Nαme

Yago

Bedeutung

"Gott", das Urböse

Unterαrt

Interior Alaskan Wolf

Geschlecht

Rüde

Alter

5 Jahre, September 1920

Mαße

98 cm & 79 kg

Augen

dunkles Bernsteinrot

Fell

dunkelstes Schwarz
Am Tag als ich geboren ward
Verbrannten die Weltmeere,
Der Racheengel Heere
Entstiegen schwarzem Sand.

Spül mir das Maul
Mit Seifenwasser aus,
Streue meine Asche
In ein kleines Schneckenhaus,
Nimm meine Pfoten,
Und hacke sie mir ab,
Bedecke mit Vergissmeinnicht
Und Kornblumen mein Grab.

Jetzt ist es still, du liegst bei mir
Und nichts muss ich dir sagen.
Wir kreisen um denselben Stern,
Von Schwerkraft fort getragen.

Du kennst den Schmerz in meinem Bauch,
Die Fäden, die sich um mich ziehn,
Sind zu verwirrt um zu entfliehn,
Doch meine Sehnsucht kennst du auch.

Jetzt ist es still, du liegst bei mir,
Ein dunkler Mond zieht seine Bahn.
Gedanken scharf wie Krallen
Fallen mich wie Wölfe an.

Meine Arme breiten sich
Um dich aus wie Flammen.
In die Sonne stürzen wir,
Aus der wir beide stammen.

Deine Arme halten mich,
Ach, wir werden Licht im Licht.
In die Sonne stürzen wir,
Aus der wir beide stammen.

AUSSEHEN

Yago ist ein kräftiger, hoch gewachsener Rüde, dessen Muskeln sich überall unter seinem Fell abzeichnen. Seine breiten Schultern und der relativ große Kopf verstärken so den Eindruck eines sperrigen Felsens, die besonders von seiner Ausstrahlung unterstrichen wird. Distanziert, undurchdringlich und wenn er will ein Fels in der Brandung. Auf den zweiten Blick hin wird jedoch auffällig, dass nicht nur ungeheuere Kraft in ihm steckt. Seine Ohren sind übermäßig groß, ebenso sind seine Pfoten zu klein, wirken manchmal, als könnten sie den schweren Körper des Rüden gar nicht tragen. Die etwas zu kurze Schnauze und die zu lange Rute sind nur weitere Beispiele für etwas, das an seinem Körper nicht ganz stimmt, etwas Deformiertes. Doch die Natur meinte es gut mit ihm und schenkte ihm langes, tiefschwarzes Fell, das fast jede Abnormalität verdeckt. Einzig die Ohren kann es nicht ganz kaschieren, alles andere fällt nur auf, wenn man Yago sehr nahe kommt, was er jedoch kaum zulassen würde. Eine weitere Besonderheit sind seine bernsteinfarbenen, von einem intensiven Rot durchzogenen Augen. Auf den ersten Blick scheinen sie meist eher gelblich, doch wieder gilt es, ihn länger zu kennen und ihm näher zu kommen. Dann fällt nicht nur das Bernstein, sondern auch das Rot, dass sich hinter dem Gelbton zu verstecken scheint auf. Yagos Aussehen an sich, also das, was man wirklich sieht, könnte man nur mit sehr groß, sehr kräftig und ein seltsames Gefühl von Distanz erzeugend beschreiben. Das ist in etwa auch das Bild, das Yago in das Gedächtnis eines jeden bringen will, sein kleines Spiel wird also auch tatkräftig von seinem Körper unterstützt.

CHARAKTER

Yago ist ein schwieriger Wolf, verschlossen und unnahbar macht er es jedem schwer, ihn kennzulernen oder gar sein Freund zu werden. Er will nichts von sich preisgeben, weder Gedanken noch Gefühle, weder Vergangenheit noch Gegenwart. Sowenig er aber von sich selbst zeigt, desto mehr achtet er darauf, was andere von sich zeigen. Mit der Zeit hat sich ein enormes Wissen von Gesten, Blicken und Körpersprache angestaut, oft kann er die Gefühle anderer von ihrem Gesicht ablesen. Dieses Wissen verhilft ihm dazu, sein seltsames Spiel perfekt zu spielen. Er kann sowohl in sein Gesicht als auch in seine Augen jedes erdenkliche Gefühl zaubern, sein gutes Gespür für sein Gegenüber verhilft ihm dazu, genau den Ausdruck auf seinem Gesicht erscheinen zu lassen, der seinen Gesprächspartner für ihn positiv beeinflussen wird. Seine strenge Höflichkeit und die Aufmerksamkeit, die stets in seinem Blick liegt, lässt ihn zusammen mit seinem kleinen Spiel zu einem sehr angenehmen Begleiter werden, über den man zwar nichts weiß, der jedoch keine Probleme machen würde. Die Distanziertheit trübt vielleicht dieses fast perfekte Bild, aber auch diese Eigenschaft kann durchaus angenehm sein, denn ebenso wie Yago nicht will, dass man ihn etwas persönliches fragt, würde er niemals jemand anderen nach etwas Persönlichem fragen. Da er in seinem Geburtsrudel lediglich auf Abneigung bis hin zu Hass gestoßen ist und auch später nie Anschluss gefunden hat, entwickelte sich mit der Zeit ein Gefühl in seiner Brust, das jedes andere zu verschlucken begann. Der Hauptgrund für dieses Gefühl ist jedoch der Mord an seinen drei Geschwistern, bereits als Mörder auf die Welt gekommen, sieht er sich in ewiger Schuld. Hass ist alles, was er kennt, Hass auf sich selbst. Früher hat er noch mehr empfunden, aber mittlerweile ist kein Gefühl mehr stark genug, um durch diesen Hass an sein Herz zu dringen. Damit wurde er zum Heuchler, der nur noch Gefühle vorspielt, der genau weiß, wann er welches auf seinem Gesicht erscheinen lassen muss, nachfühlen kann er es aber nie. Ob er sich wünscht, dass irgendwann ein Gefühl stark genug ist, um diesen Hass zu durchdringen und so ihn vielleicht sogar zu lindern, kann er nicht sagen, zu sehr hasst er sich selbst. Besonders im Herbst nimmt dies seinen Höhepunkt, er kann die Nähe seiner Artgenossen nicht mehr ertragen, ist wie ein gefangenes Tier in sich selbst, tobt durch die Einsamkeit und erleidet immer wieder Krämpfe. Diesem Schicksal kann er nicht entgehen, sein Hass hat um ihn herum Mauern gebaut, die er nicht mehr niederreißen kann. Während dieser Zeit plagt er sich selbst mit immer den gleichen Vorwürfen, wird die Gedanken nicht los, kann sich aber nicht ablenken, da ihn Gesellschaft krank macht, manchmal hat er das Gefühl, andere in der Luft zerrissen zu müssen, um irgendwo Freiheit zu finden. Da er jedoch jeden Kampf und erst Recht das Töten verabscheut, wäre es sein Todesurteil, wenn er das eines anderen sein würde. Sich in ihn hinein zu versetzen ist schwierig, er selbst ist davon überzeugt, dass ihn keiner verstehen kann, nicht zuletzt aus dem Grund, da er sich als etwas vollkommen Anderes ansieht. Als jemand, den das Abnormalste der Welt, die Geburt im Herbst, von allen anderen unterscheidet. Trotzdem ist er intelligent und berechnend. Ihm ist sein Leben nichts wert, man könnte es als furchtlos beschreiben, so ist ihm manchmal alles egal. Dann wieder würde er um das Leben eines anderen oder auch um sein eigenes kämpfen bis zum Tod. Er ist unberechenbar, niemals aber aggressiv oder ernsthaft wütend.

STÄRKEN

- intelligent
- vielschichtig
- zurückhaltend
- schweigsam
- höflich
- furchtlos

SCHWÄCHEN

- distanzierz
- abweisend
- verbittert
- desinteressiert
- Hass auf sich selbst
- furchtlos
- Spieler

VORLIEBEN

- Stille
- Distanz
- Höflichkeit
- Winter
- Regeln und Gesetze
- Schweigen

ABNEIGUNGEN

- Lärm
- Aufdringlichkeit
- Herbst
- Unhöflichkeit
- Dummheit
- Kampf
- Fragen

Angst des Herzens

Ein rot-goldener Herbstwald, viele Bäume, deren Blätter in allen Farben des Herbstes leuchtenden. Und in Mitten von ihnen, nur klein und schemenhaft, eine schwarze Gestalt, die wie ein Verrückter durch das Laub tobte, schmerzverkrümmt, wutverzerrt.

Wurde auch gesehen von:
Kiba, Akara, Andraki und Leikuna

Bewohner des Herzens

Blass und im Hintergrund Yari ebenso wie einige nicht erkennbare Gestalten. Etwas deutlicher fünf tote Welpen und direkt daneben Leikuna, lächelnd. Ganz vorne, groß und lächelnd Kiba.

Wurde auch gesehen von:
Kiba, Akara, Andraki und Leikuna

Abbild des Herzens

Ein schwarzer Wolf mit orange-rötlichen Augen und ein wenig zu großen Ohren. Am Boden kriechend, die Ohren zurückgelegt, eines davon zerfetzt wie von heftigen Bissen. Die linke Flanke von scharfen Zähnen bearbeitet, blutige Haut- und Fellfetzen von ihr hinabhängend. Den rechten Vorderlauf unnatürlich abgewinkelt, auch an ihm sickert Blut hinab und offensichtlich kann der Spiegelwolf ihn nicht aufsetzen. Seine Augen verkrustet, als hätten sie sich entzündet, aus seinem Maul rinnt ein dünner Faden Blut. Insgesamt macht der Wolf einen mehr als erbärmlichen Eindruck, zudem ist seine Hüfte ganz offensichtlich verkrüppelt … der gebückte Gang kommt auch daher, dass sein Oberkörper von dem fehlerhaften Gelenk unnatürlich nach vorne gebogen wurde. Doch ein Detail sticht heraus: Der Wolf lächelt. Es ist kein Strahlen wie bei Leikuna oder das offene Lachen eines Jungwolfs … sondern ein Lächeln, das endlose Freude ausdrückte. Ein tiefes, aus der Seele kommendes Lächeln mit einem Schimmer in den Augen, der von allem Guten in der Welt spricht.

Wurde auch gesehen von:
Kiba und Leikuna

Verlust des Herzens

Sechs kleine Welpen im Spiel. Einer von ihnen ist unverkennbar Yago selbst, sein tiefschwarzes Fell und die orangeroten Augen unterscheiden ihn von den anderen fünf, auch wenn unübersehbare Ähnlichkeiten zwischen den Geschwistern bestehen. Alle sind schwarz bis braun und haben zumindest dunkelgelbe Augen. Sie spielen miteinander, mal wild, mal sanfter. Einer der Welpen schlägt Yago mit der Tatze genau auf die Nase, woraufhin der kleine Schwarze aufheult und zu wimmern beginnt. Sofort kommt eine seiner Schwestern zu ihm, fährt ihm tröstend über die Ohren und schon zeigt sich wieder ein Lächeln auf den Lefzen des kleinen Yago. Er hoppelt hinter seinem Bruder her und springt mit einem vergnügten Jaulen auf ihn, lacht mit dem ganzen Körper und kullert durch das junge Gras.
Alles an diesem Bild ist voller Emotionen, nicht immer glückliche, da sind ein paar Tränen zu sehen und einmal schnappt Yago auch mehr als wütend nach einer seiner Schwestern … aber voller Gefühle und Leben.

Wurde auch gesehen von:
Kiba

Wunsch des Herzens

Schon wieder Welpen, dieses Mal eine merkwürdig unbestimmte Anzahl, immer wieder scheint einer von ihnen zu verschwinden und ein anderer aufzutauchen. Sie sehen ganz anders aus, als die sechs Welpen aus dem vorherigen Spiegelbild. Sie sind ganz unverkennbar Yagos Welpen. Alle haben sie seinen dunkel orangenen Blick, auch wenn der Einschlag ins Rötliche fehlte. Viele sind schwarz, andere bräunlich, einige grau mit eindeutig vertrauten Abzeichnen. Sie tollen umher, purzeln durch das Gras oder schmiegen sich an einen großen schwarzen Wolf, der in ihrer Mitte sitzt und sie mit dem stolzen Lächeln eines Vaters und einem über alle je gesehenen Maßen warmen Blick ansieht. Es ist Yago höchstselbst.

Wurde auch gesehen von:
Kiba

Erinnerung des Herzens

Zum dritten Mal ein Welpe. Doch dieses Mal bleibt der Welpe allein und seine übergroßen Ohren wie auch die zu kleinen Pfoten und der dunkelorangene Blick machen erneut deutlich, dass Yago selbst abgebildet ist. Jedoch jünger, als zuvor, er müsste gerade erst die Augen und Ohren geöffnet haben, liegt eher als dass er steht und auch wenn die Umgebung undeutlich und verschwommen ist, scheint er sich in einer Höhle zu befinden. Jetzt nimmt etwas die Aufmerksamkeit des Welpen in Anspruch, er hebt ganz leicht den Kopf und als er zu erkennen scheint, was sich ihm dort – noch verborgen für seine Betrachter – nähert, taucht ein Strahlen auf seinen kleinen Lefzen auf und er robbt sich strampelnd und ungeschickt tapsend darauf zu. Sein kleiner Fang reckt sich nach oben, er öffnet das Mäulchen und auch wenn nichts zu hören ist, klingt ein “Mama!“ nach. Jetzt endlich taucht auch für die Betrachter die Gestalt auf, die der Welpe so voller Freude begrüßen will. Yagos Mutter. Nekane bleibt zwei Schritte vor ihrem Welpen stehen, ihr Gesicht spiegelt in kurzer Zeit so viele verschiedene Gefühle wider, dass man sie unmöglich lesen kann. Zwei Mal zuckt ihre Pfote leicht, als wolle sie einen weiteren Schritt machen und nur ihr Blick liegt starr und regungslos auf dem kleinen Schwarzen. Schließlich aber hat der Welpe sie fast erreicht, reckt sich voller Bemühen und doch noch immer strahlend zu ihr um mit der Nase ihren Fang berühren zu können und in diesem Moment kehren die Bewegungen Nekanes zurück. Wie als wäre der kleine Yago eine giftige Pflanze, weicht sie fast erschrocken zurück, das Fell jetzt gesträubt, die Lefzen leicht angehoben, sodass man die Spitzen ihrer Reißzähne erkennen kann. Sie zischelt etwas hervor, was erneut im Spiegelgang nicht zu hören ist und doch so eindeutig und schmerzhaft bekannt ist; “Mörder!“. Dann dreht sie sich rasch um und verschwindet wieder. Zurück bleibt der kleine Welpe, in der Bewegung erstarrt, das Lächeln vom Gesicht gefallen, der Blick erstaunt, verstört, traurig, verwirrt. Nach einigen unerträglichen Herzschlägen, sinkt der Welpe zu Boden, dreht den Kopf nach Liebe und Wärme suchend umher und findet doch nichts als Leere und Kälte. Mit zitternden Lefzen und den Augen vor Einsamkeit ganz stumpf, rollt er sich zusammen, den Kopf unter der dünnen Rute und dem eigenen Bauch versteckt, der ganze Körper bebend.

Wurde auch gesehen von:
Kiba

DATUM

TITEL

TEILNEHMER

13.09.1923 - 14.09.1923

VI. ENDLICH FRIEDEN

Kiba Telay, Yago, Jeanne, Tearl Elaynès, Eeal, und ehemalige Mitglieder
30.04.1924 - 02.05.1924

VII. NEUES JAHR, NEUES LEBEN

Kiba Telay, Yago, Jeanne, Teyrm, Toboe Tear, Aiyán Tendes, Saiyán Tendes, Tyára Telay, und ehemalige Mitglieder
29.09.1924 - 30

VIII. ENDE EINES STILLEN SOMMERS

Kiba Telay, Yago, und ehemalige Mitglieder
01.10.1924 - 03.10.1924

IX. EIN REGENTAG

Kiba Telay, Yago, Jeanne, Leikuna, und ehemalige Mitglieder
16.11.1924 - 17.11.1924

X. WENN DIE ERDE BEBT

Kiba Telay, Yago, Jeanne, Yacáru, Leikuna, Aiyán Tendes, Saiyán Tendes, und ehemalige Mitglieder
19.11.1924 - 26.11.1924

XI. DIE HÖHLE

Kiba Telay, Yago, Jeanne, Yacáru, Leikuna, Andraki, Teyrm, Toboe Tear, Aiyán Tendes, Saiyán Tendes, und ehemalige Mitglieder
26.11.1924 - 28.11.1924

XII. ÜBER DEN WOLKEN

Kiba Telay, Yago, Jeanne, Yacáru, Leikuna, Andraki, Teyrm, Toboe Tear, Aiyán Tendes, Saiyán Tendes, und ehemalige Mitglieder
09.04.1925

XIII. IM FREIEN FALL

Kiba Telay, Yago, Jeanne, Yacáru, Leikuna, Andraki, Teyrm, Farai, Toboe Tear, Aiyán Tendes, und ehemalige Mitglieder
20.04.1925 XIV b. IM GERÖLL DER BERGE I Kiba Telay, Yago, Farai, und ehemalige Mitglieder
23.04.1925 So nah, so fern... Yago, Andraki
08.05.1925 So nah, so fern... II Yago, Andraki
27.07.1925 XVI b. IM GERÖLL DER BERGE II Kiba Telay, Yago, Farai, und ehemalige Mitglieder
10.08.1925 So nah, so fern... III Andraki, Yago
26.08.1925 Heimkehr Kiba Telay, Yago
26.08.1925

XVII. RÜCKKEHR OHNE WIEDERKEHR

Kiba Telay, Yago, Jeanne, Yacáru, Andraki, Teyrm, Farai, Toboe Tear, Aiyán Tendes, Saiyán Tendes, Akando, Ashlynn Cináed, und ehemalige Mitglieder
27.08.1925 Aller Neuanfang ist schwer Kiba Telay, Saiyán Tendes, Teyrm, Yago, Akando, Andraki, Aiyán Tendes, Farai, Yacáru, Siam Laiva
01.09.1925 Unbekanntes Land Yago, Farai
04.10.1925

XVIII. RUHELOS

Kiba Telay, Yago, Jeanne, Yacáru, Andraki, Teyrm, Farai, Toboe Tear, Aiyán Tendes, Saiyán Tendes, Akando, Ashlynn Cináed, Kaei Avéyu, Nùkûn, und ehemalige Mitglieder
08.10.1925 Ablenkung Kiba Telay, Ashlynn Cináed, Jeanne, Yago, Shanaro, Aurinko
18.10.1925 Die Bergwanderung Kiba Telay, Yago, Jeanne, Yacáru, Teyrm, Akando, Ashlynn Cináed, Nùkûn, Kenayo, Phai
18.10.1925

XIX. DAS INNERE HERZ

Kiba Telay, Yago, Jeanne, Yacáru, Andraki, Teyrm, Farai, Toboe Tear, Aiyán Tendes, Saiyán Tendes, Akando, Ashlynn Cináed, Kaei Avéyu, Nùkûn, und ehemalige Mitglieder
27.10.1925 Zum Wohle aller Yago, Andraki
29.10.1925 Du kennst den Schmerz Yago, Kiba Telay
25.11.1925 Fäden, die sich um uns ziehn' Kiba Telay, Yago
26.11.1925

XX. ROTER SCHNEE

Kiba Telay, Yago, Jeanne, Yacáru, Andraki, Teyrm, Farai, Toboe Tear, Aiyán Tendes, Saiyán Tendes, Akando, Ashlynn Cináed, Kaei Avéyu, Nùkûn, und ehemalige Mitglieder
03.12.1925 Alte Seelen und sichtbare Geister Yago, Akando, Sirion
02.01.1926 Sieh, was könnte sein Yago, Andraki
03.01.1926

XXI. LEISES WINTERLEUCHTEN

Kiba Telay, Yago, Jeanne, Yacáru, Andraki, Teyrm, Farai, Toboe Tear, Aiyán Tendes, Saiyán Tendes, Akando, Ashlynn Cináed, Kaei Avéyu, Nùkûn, Caylani, Sirion, Celethya, Akira, und ehemalige Mitglieder
06.01.1926

XXII. LICHT IM LICHT

Kiba Telay, Yago, Jeanne, Yacáru, Leikuna, Andraki, Teyrm, Farai, Toboe Tear, Aiyán Tendes, Saiyán Tendes, Akando, Ashlynn Cináed, Kaei Avéyu, Nùkûn, Caylani, Sirion, Celethya, Akira, Tearl Elaynès, Ceal, Eeal, und ehemalige Mitglieder
16.01.1926 You are not alone Kiba Telay, Yago, Farai
25.01.1926 You will be alright in time Kiba Telay, Yago, Andraki